
„Karim wird uns definitiv ein paar Spiele fehlen, bei Jona hoffen wir noch auf einen Einsatz am Wochenende“, erklärte der Schweizer zu dem verletzungsbedingt ausgewechselten Duo. Bellarabi hatte sich im Bochum-Spiel einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen, Tah musste aufgrund einer Rippenprellung mit Einblutung vorzeitig raus.

Erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren konnte am Mittwoch Sardar Azmoun, der seinen grippalen Infekt auskuriert hat. „Sardar braucht noch mehr Zeit, um physisch bei einhundert Prozent zu sein“, ordnete Seoane ein. Der 43-Jährige hofft aber dennoch, am kommenden Sonntag, 17. April (Anstoß: 19.30 Uhr), gegen Leipzig auf die Dienste des Winter-Zugangs zurückgreifen zu können: „In der Schlussphase kann er uns durch seinen Instinkt und seine Technik sofort helfen.“
Die angespannte Personalsituation – für Wirtz, Adli, Frimpong und Fosu-Mensah ist die Saison bereits beendet – ließ Seoane im Mediengespräch ausdrücklich nicht als Alibi gelten: „Wir haben die Motivation und die Ambition, das Maximum herauszuholen.“
Zuversicht macht dem Cheftrainer dabei auch der Rückblick auf die erste Saisonhälfte: „In der Vorrunde, als wir keine Stürmer zur Verfügung hatten, haben wir gezeigt, wie es geht. Wir müssen an unsere eigenen Stärken glauben und nach neuen Mitteln suchen.“

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