
Das ist das Ergebnis einer MRT-Untersuchung vom Wochenende. Amine Adli hatte am Donnerstagabend nach gut 60 Minuten ein Sprintduell abgebrochen und war zu Boden gegangen. Eine Rückkehr ins Mannschaftraining wird im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende Saison möglich sein.
Adli war vor der Saison vom französischen Zweitligisten FC Toulouse zu Bayer 04 gewechselt. In der laufenden Saison hat der U21-Nationalspieler 34 Pflichtspiele für die Werkself absolviert, in denen er vier Tore und vier Vorlagen beigesteuert hat.

Der erste wichtige Schritt auf dem Weg zum Comeback ist gemacht: Florian Wirtz ist in Innsbruck erfolgreich am linken Knie operiert worden. Der 18-jährige Nationalspieler hatte sich im Bundesligaspiel gegen den 1. FC Köln Mitte März einen Riss des vorderen Kreuzbandes zugezogen.
Die dadurch notwendige Operation wurde vom Knie-Spezialisten Dr. Christian Fink unter Begleitung von Dr. Philipp Ehrenstein, Orthopäde von Bayer 04, durchgeführt. Florian Wirtz wird die ersten postoperativen Tage in Innsbruck verbringen und anschließend zur Rehabilitation in die „Bayer 04 Werkstatt “ zurückkehren.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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