
Simon Rolfes über…
…seine Gefühlswelt nach der Verkündung des Abgangs von Xabi Alonso zum Saisonende: „Abschiede sind immer emotional. Natürlich startet im Kopf dann direkt der Rückblick auf die gemeinsame Zeit und auf die vielen tollen Momente mit der Meisterschaft und dem Pokalsieg, aber auch auf die ersten Gespräche und die ersten Wochen. All diese Erlebnisse werden für immer bleiben und uns für immer verbinden.“
…die Gespräche mit Xabi Alonso: „Natürlich kam dieser Moment heute für uns nicht allzu überraschend. Die Kommunikation mit Xabi war und ist zu jeder Zeit sehr offen und transparent, das Vertrauen dementsprechend groß. Die finale Entscheidung fiel in dieser Woche, auch wenn es davor natürlich eine Tendenz und gewisse Gedankengänge gegeben hat.“
…die Diskussionen um den Nachfolger auf der Trainerbank: „In meiner Anfangszeit hier wurde immer gesagt, dass wenn Kai Havertz geht, hier alles vorbei sein wird. Dem war bekanntlich nicht so. Und so wird es auch jetzt wieder sein, es wird selbstverständlich weitergehen. Natürlich haben wir in jüngster Zeit schon Gespräche geführt und Möglichkeiten abgewogen, das wusste auch Xabi. Aber solange etwas nicht hundertprozentig entschieden ist, gibt es auch nicht diese finale Phase von Gesprächen. Jetzt steht die Entscheidung und daher geht es jetzt logischerweise auch in die finale Phase. Wir werden eine gute Lösung für Bayer 04 finden und sind fest davon überzeugt, dass wir auch wieder eine neue erfolgreiche Ära einleiten.“

…die Zukunft von Florian Wirtz: „Bei Flo gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten, viele Klubs sind sehr an ihm interessiert. Aber eine Option ist auch, dass er bei uns bleibt. Er hat noch zwei Jahre Vertrag, das heißt, dass wir nicht in den nächsten fünf Tagen eine Entscheidung erzwingen müssen. Es gibt keinen exakten Terminplan.“
…die Kader-Planung sowie Zu- und Abgänge: „Erstmal ist es ein menschlicher Impuls, sich nach einer erfolgreichen Zeit mit einem Trainer Gedanken über die eigene Zukunft zu machen. Das ist völlig normal. Wir als Klub sind überaus ambitioniert und werden auch in der nächsten Saison einen Top-Trainer haben und eine Top-Mannschaft zusammenstellen. Dass es Veränderungen gibt, finde ich nicht schlimm. Im Kader wird es frischen Wind geben, wir wollen eine neue Dynamik kreieren. Viele Spieler, viele wichtige Spieler werden bleiben. Und wir werden auch gute Spieler dazuholen.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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