
Einen Formel-1-Rennwagen fahren, eine Dampflok anfeuern, ein Feuerwehrauto besteigen oder mit einer Rakete ins Weltall fliegen: Viele Jungs träumen davon. Nicht so Michael Schade.
Der heute 65-Jährige wuchs auf einer Sportanlage in Solingen auf. Weil sein Vater Herbert, ein erfolgreicher Leichtathlet in den 50er Jahren, später Angestellter bei der Stadt war, bezog die Familie Schade eine Dienstwohnung auf der Sportanlage Schaberg, die heute den Namen des Vaters trägt. Sohn Michael hatte nach eigenen Angaben die beiden größten „Sandkästen“ Solingens – die Sprunggruben – und war fasziniert von den Landmaschinen, die zur Pflege der Anlage eingesetzt wurden. „Damals gab es noch keine Tartanbahn. Es wurde auf Asche gelaufen. Und der Untergrund wurde mit einer Walze bearbeitet. Die durfte ich schon als Kind fahren. Das war das größte für mich“, erinnert sich Michael Schade.




Diese Reminiszenzen müssen ihn wohl des Öfteren beschlichen haben, wenn er bei der Arbeit aus dem Fenster schaute. Denn von seinem Büro aus hat man einen majestätischen Blick auf den Rasen der BayArena. So konnte er regelmäßig beobachten, wie das Team um Chef-Greenkeeper Georg Schmitz die grünen Halme zum „Pitch of the year“ 2017/18 trimmten. Auf so einem Rasentraktor „würde ich auch gerne mal sitzen“. Kaum hatte Schade den Gedanken laut ausgesprochen, wurde seine Büroleiterin hellhörig. Sie informierte den Greenkeeper, der in dieser Woche dann im Büro des Geschäftsführers stand. „Jetzt wird gemäht“, so die Aufforderung von Georg Schmitz, der Michael Schade gerne folgte. Er bestieg einen Frontmäher und fuhr über Trainingsplatz 1. „Ein super Gefühl“, so Schade, der mit dem Ergebnis allerdings nicht ganz zufrieden war. „Ich möchte es so ausdrücken: Es ist ein kreatives Muster entstanden.“


Am heutigen Samstagnachmittag, 24. Januar (Anstoß: 15.30 Uhr), empfängt Bayer 04 einen SV Werder Bremen, der zuletzt sieben Ligapartien sieglos geblieben war. Dennoch präsentierten sich die Grün-Weißen zuletzt beim 3:3 gegen Eintracht Frankfurt mit einem späten Gegentor zum Endstand geschlossen. Dem will sich die Werkself um Geburtstagskind Patrik Schick entgegenstellen und an diesem Erinnerungsspieltag „!NieWieder“ rund um den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus den ersten Dreier im neuen Jahr einfahren. Die Kurzpässe zur Begegnung.
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Happy Birthday, Patrik Schick! Zu seinem Ehrentag darf sich nicht nur der tschechische Torjäger selbst über Geschenke und hoffentlich viele weitere Treffer freuen – auch Bayer 04-Fans können sich exklusiv am heutigen 24. Januar beim Kauf eines Trikots der Werkself den Flock mit der Nummer 14 gratis dazu sichern! Zusätzlich wird unter allen Käufern in der kommenden Woche ein Matchworn-Trikot des nun 30-Jährigen verlost.
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Mit einem Last-Minute-Treffer schoss Kristin Kögel die Bayer 04-Frauen zum umjubelten 2:1-Sieg in Unterzahl beim 1. FC Union Berlin. Im Werkself-TV-Interview geben die Siegtorschützin und Vanessa Fudalla, die per direktem Freistoß ausgeglichen hatte und Kögels Treffer vorbereitete, Einblicke in ihre Gefühlswelt.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Erfolgs der Bayer 04-Frauen beim 1. FC Union Berlin am 15. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Trotz eines stark dezimierten Kaders und in Unterzahl haben die Bayer 04-Frauen einen erfolgreichen Pflichtspiel-Start in das Jahr 2026 hingelegt. Beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin gewann die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dank eines Last-Minute-Treffers am Freitagabend 2:1 (0:1). Vor stimmungsvoller Kulisse im Stadion An der Alten Försterei trafen Vanessa Fudalla per direktem Freistoß (78.) und Kristin Kögel (90.+2) in der Nachspielzeit für die Werkself, die ohne insgesamt zehn Spielerinnen auskommen musste. Damit eroberte Schwarz-Rot zum Auftakt des 15. Spieltags mindestens für eine Nacht Platz fünf.
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