
Der zweifache Sieger der Copa America, der aktuell an seinem Comeback arbeitet, nahm sich nach seiner Reha am Donnerstagnachmittag ausführlich Zeit für die über 100 anwesenden Kinder auf dem Trainingsgelände. Zu Beginn des Treffens stellten die wissbegierigen Nachwuchs-Kicker Palacios zahlreiche Fragen. Dabei verriet der Argentinier unter anderem, dass Piero Hincapie sein bester Freund in der Mannschaft sei. Außerdem gab der 25-Jährige spannende Einblicke dazu, wie es ist, mit Lionel Messi zusammen zu spielen: „Als Kind habe ich seine Spiele immer im Fernseher verfolgt. Er war damals schon ein Idol von mir“, so Palacios über seinen Nationalmannschaftskollegen und weiter: „Nun mit ihm zusammen zu spielen, das ist etwas, was ich mir nie hätte erträumen können.“






Nach der Fragerunde blieb dann kein Autogrammwunsch unerfüllt: So nahm sich Palacios für jedes Kind Zeit, um Schuhe oder Trikots zu unterschreiben, sowie auch das ein oder andere Selfie zu schießen. Im Anschluss gab es für alle Anwesenden noch ein gemeinsames Gruppenfoto, auch die Trainer und Betreuer durften darauf nicht fehlen. Zum Abschluss des Besuchs machte Palacios einen kleinen Fan noch besonders glücklich, indem er ihm seinen neuen Trainingspullover schenkte - so kann ein gelungener Trainingstag in der Fußballschule enden.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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