
Bereits am gestrigen Abend hat der Bayer 04-Tross die Fahrt in Richtung Ruhrpott angetreten und sein Quartier in Essen aufgeschlagen. Heute Vormittag standen für Lukas Hradecky und Co. dann noch ein Spaziergang, eine kurze Besprechung sowie das Mittagessen auf dem Plan.
Die Rahmenbedingungen könnten besser nicht sein: Alle 81.365 Tickets für den Signal Iduna Park sind im Vorverkauf abgesetzt worden, damit ist das Duell zwischen dem BVB und Bayer 04 ausverkauft. 5.294 Fans aus Leverkusen werden die Werkself heute Abend nach vorne peitschen.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Dr. Felix Brych als Schiedsrichter angesetzt. Der 47-Jährige hat die Werkself bisher 41-mal gepfiffen, zuletzt beim 2:0-Auswärtssieg in Wolfsburg am 27. Spieltag der vergangenen Saison. Unterstützt wird Brych heute von Mark Borsch und Robert Kempter, vierter Offizieller ist Patrick Alt. Gutes Gelingen!
Auf und neben dem Platz ist vieles neu bei Borussia Dortmund. Unter Cheftrainer Edin Terzic hat sich in der Vorbereitung eine Aufbruchstimmung breitgemacht, die auch durch die Verpflichtung einiger hochkarätiger Neuzugänge genährt wurde. So verpflichtete der BVB unter anderem die deutschen Nationalspieler Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Karim Adeyemi. Wie sich die heutigen Gastgeber im DFB-Pokal geschlagen haben und über welche Prunkstücke sowie Probleme sie verfügen, erfahrt ihr im Gegner-Check.
Das letzte Remis zwischen den beiden Bundesliga-Topteams im Signal Iduna Park datiert auf den 31. Januar 2009 (1:1). Ein gutes Omen für die Werkself: In der vergangenen Spielzeit siegte jeweils die Gastmannschaft, dabei gab es stolze sieben Treffer pro Partie (4:3-Sieg des BVB, 5:2-Erfolg von Bayer 04).
Auch in dieser Saison könnt ihr die Duelle der Werkself wieder im Werkself Radio verfolgen. Heute berichten Cedric Pick und Niko Hartmann live aus dem Signal Iduna Park. Die Übertragung startet 30 Minuten vor Anpfiff um 18 Uhr, Schwarz-Rot auf die Ohren gibt es über die Bayer 04-App oder bayer04.de.
Schnapszahl-Geburtstag für Wilhelm „Willi“ Haag: Der gebürtige Rheinland-Pfälzer, der von 1967 bis 1970 für die Werkself auflief, feiert am heutigen Samstag seinen 77. Geburtstag. Bayer 04 wünscht alles Gute für das neue Lebensjahr!

Werkself-TV zeigt den 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Werkself-TV zeigt nach dem 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Zum zweiten Mal nach Athen! Die nächste internationale Reise in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself wieder in die griechische Hauptstadt. Nach dem Auswärtsspiel in der Ligaphase bestreitet Schwarz-Rot beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), im Karaiskakis-Stadion das Hinspiel der Play-off-Runde. Wir nehmen euch mit auf die erneute Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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