
Union Saint-Gilloise spielt diese Saison erstmals seit 58 Jahren wieder im Europapokal. Ende der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre war der belgische Klub fünfmal beim Messepokal (Vorgänger des UEFA-Cups) dabei. USG erwies sich beim Europapokal-Comeback jedoch als äußerst erfolgreich: Das 0:1 gegen den 1. FC Union Berlin in der Gruppenphase stellte die einzige Niederlage des Klubs in dieser Europa-League-Saison dar. Die Gesamtbilanz: 5 Siege, 2 Remis, 1 Niederlage.
Wie belgische Teams zu knacken sind, weiß die Werkself durchaus: Von den bisher sieben Spielen gegen belgische Vertreter verlor Bayer 04 nur eins, zudem gab es drei Siege und drei Remis. In den drei Heimpartien kassierten die Leverkusener kein einziges Gegentor.
Nach zuletzt wettbewerbsübergreifend vier Siegen in Folge musste sich Union Saint-Gilloise am vergangenen Wochenende in der Jupiler Pro League mit einem Punkt begnügen. Die Mannschaft von Trainer Karel Geraerts holte im Topspiel beim Tabellenvierten KAA Gent ein 1:1 und blieb damit auf Rang zwei hinter Tabellenführer KRC Genk. Mit jetzt 69 Punkten nach 32 Spieltagen ist USG bereits erneut für die Meisterrunde qualifiziert, an der die vier besten Teams teilnehmen. In den verbleibenden zwei Liga-Duellen können die Gelb-Blauen bei nur zwei Punkten Rückstand auf Genk auch noch Tabellenerster werden. So wie in der vergangenen Saison, als Saint-Gilloise als Aufsteiger eine sensationelle Spielzeit hingelegt hatte und in der Meisterrunde erst am FC Brügge gescheitert war. Wie es um das Personal, das Prunkstück und die Probleme der Belgier steht, erfahrt ihr im ausführlichen Gegner-Check!
Damit sich alle Fans rechtzeitig zum Spielbeginn auf ihren Plätzen eingefunden haben und lange Schlangen vor den Einlasskontrollen vermieden werden können, bittet Bayer 04 um eine frühzeitige Anreise zur BayArena.
Zudem hat die Nordkurve12, der unabhängige Dachverband der Bayer 04-Fans, zum Busempfang aufgerufen. Ab 19 Uhr sollen sich alle Bayer 04-Fans entlang der Bismarckstraße versammeln und den Bus der Werkself lautstark in Empfang nehmen.
Wer die wichtigsten Daten und Fakten zum Duell mit den Belgiern wissen möchte, kann sich den Spieltags-Flyer anschauen. Der Flyer ist in der BayArena ausgelegt sowie kostenlos digital verfügbar. Außerdem enthalten ist ein Poster von Kerem Demirbay. HIER geht’s zum ePaper!

Die UEFA wird Ivan Kruzliak als Schiedsrichter für das heutige Viertelfinal-Hinspiel einsetzen. Für den 39-jährigen Slowaken, der in dieser Saison auch schon drei Champions-League-Partien leitete, ist es das erste Pflichtspiel mit Beteiligung der Werkself. Ihm assistieren seine Landsmänner Branislav Hancko und Jan Pozor an den Seitenlinien, als VAR ist der Italiener Paolo Valeri im Einsatz.
Wie immer steht denjenigen, die beim heutigen Duell nicht vor Ort dabei sein können, das Werkself Radio zur Verfügung. Die Audioübertragung beginnt ab einer halben Stunde vor Anpfiff, das Geschehen kommentieren Cedric Pick und Niko Hartmann. Außerdem hält euch der Liveticker wie üblich immer auf dem neuesten Stand, sodass ihr von der Begegnung nichts verpasst. Sowohl das Werkself Radio als auch den Liveticker findet ihr auf bayer04.de sowie in der Bayer 04-App – klickt euch rein!

Gelebte Inklusion am Leistungszentrum Kurtekotten: In Kooperation mit dem Fußball-Verband Mittelrhein veranstaltet Bayer 04 am Mittwoch, 25. März, eine Fußball-Trainingseinheit der besonderen Art für Frauen und Mädchen mit Handicap. So wollen Klub und Verband den Teilnehmerinnen einen einfachen Zugang zum Sport ermöglichen – Spaß und Gemeinschaft kommen ebenfalls nicht zu kurz.
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Werkself-TV zeigt nach dem 1:0-Sieg beim Hamburger SV im Nachholspiel des 17. Bundesliga-Spieltags die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Merlin Polzin und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt den 1:0-Erfolg beim Hamburger SV im Nachholspiel des 17. Bundesliga-Spieltag re-live...

Den zweiten Versuch erfolgreich bestritten: Die Werkself hat die Nachholpartie des 17. Bundesliga-Spieltags beim Hamburger SV 1:0 gewonnen. Das vom Anpfiff weg spielbestimmende Team von Cheftrainer Kasper Hjulmand drückte lange auf den Führungstreffer, in der 73. Minute war es dann Christian Kofane, der das verdiente Tor zum Sieg erzielte.
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