
Heutiger Unparteiischer ist Sascha Stegemann. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat den 37-jährigen Referee zum vierten Mal für eine Partie mit Beteiligung der Werkself angesetzt. Dabei gab es für Schwarz-Rot einen Sieg, ein Remis und zwei Niederlagen. Unterstützt wird Stegemann von Christof Günsch und Frederick Assmuth an den Seitenlinien, als VAR ist Sören Storks im Einsatz. Gutes Gelingen!
Bevor jedoch der erste Pfiff von Stegemann ertönt, steht heute - wie in allen weiteren Stadien der Bundesligisten und Zweitligisten - eine Gedenkminute auf dem Plan. Anlass ist der 50. Jahrestag des Attentats bei den Olympischen Spielen 1972 in München, bei dem elf Mitglieder des israelischen Olympia-Teams sowie ein Polizist getötet wurden.
Wer schon vor Beginn der Partie gegen Freiburg im Bilde sein möchte, der kann sich auch dieses Mal wieder mithilfe des Werkself LIVE die wichtigsten Infos zum fünften Spieltag vorab anlesen. Der Flyer, der Daten und Fakten zur Begegnung mit der Streich-Auswahl bietet, ist in der BayArena ausgelegt. Alternativ ist der kostenlose Blätterkatalog aber auch digital verfügbar. HIER geht’s zum ePaper!

Kommen wir zum direkten Vergleich von Bayer 04 und dem Sport-Club: Von den vergangenen neun Bundesliga-Heimspielen gegen Freiburg konnte die Werkself sechs für sich entscheiden und unterlag in nur einer einzigen Begegnung (1:2 im Februar 2021). Schwarz-Rot traf in jedem dieser neun Heimspiele und blieb zuletzt beim 0:2 im März 2012 zu Hause torlos gegen die Breisgauer.
Doch auch der SCF kann mit einer sehenswerten Statistik seinerseits auftrumpfen: Die Freiburger holten aus den ersten vier Partien dieser Bundesligasaison neun Punkte - so viele waren es zuvor nur 2010/11 und 2019/20. Außerdem blieben die Breisgauer in drei von vier Bundesligaspielen in dieser Saison ohne Gegentor – öfter als jeder andere Bundesligist 2022/23. Für die Freiburger sind das genauso viele Zu-Null-Spiele wie in den 14 Ligapartien zuvor zusammen. Nun könnte der SCF erstmals seit März/April 2015 drei Weiße Westen in Folge behalten. Der Gegner-Check des Teams von Cheftrainer Christian Streich.
Wie gewohnt steht auch heute bei der Partie gegen den SC Freiburg wieder das Werkself Radio zur Verfügung. Die Audioübertragung beginnt ab einer halben Stunde vor Anpfiff. Außerdem hält euch der Liveticker immer auf dem neuesten Stand, sodass ihr von der Begegnung gegen die Breisgauer nichts verpasst. Sowohl das Werkself Radio als auch den Liveticker findet ihr auf bayer04.de sowie in der Bayer 04-App – klickt euch rein!

Aufgepasst, Mädels! Ihr träumt davon, selbst das Bayer-Kreuz auf der Brust zu tragen? In Schwarz-Rot aufzulaufen wie eure Vorbilder Carolin Simon, Loreen Bender, Cornelia Kramer und Co. aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga? Dann nutzt jetzt eure Chance! Unsere weiblichen Nachwuchsmannschaften sind zum zweiten Mal in diesem Jahr auf der Suche nach neuen Talenten. Daher veranstaltet Bayer 04 am Sonntag, 4. Oktober 2026, erneut einen Talenttag mit Sichtungstraining für Juniorinnen.
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Auf das Topspiel gegen den VfL Wolfsburg folgt für die Bayer 04-Frauen die nächste spannende Herausforderung gegen eines der besten Teams der vergangenen Bundesligasaison. Mit ihrem Gast-Auftritt bei der TSG Hoffenheim eröffnet die Werkself am Freitag, 4. September (Anstoß: 18.30 Uhr), im Dietmar-Hopp-Stadion den 3. Spieltag.
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Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 NK Celje aus Slowenien in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel zum Heimbereich.
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Unter dem Motto „Ferien ohne Krieg“ nahmen im August 60 Kinder aus der vom Krieg gezeichneten Ukraine am Sommercamp des deutsch-ukrainischen Vereins Blau-Gelbes Kreuz in Leverkusen und Umgebung teil. Die 10- bis 14-Jährigen – viele von ihnen haben im Krieg ihre Eltern verloren – stammen aus den ukrainischen Partnerstädten von Leverkusen, Köln und Monheim am Rhein: Nikopol, Dnipro und Wolodymyr. Bayer 04, die Bayer AG und der TSV Bayer 04 unterstützten das Camp anlässlich seines zehnten Jubiläums und ermöglichten damit noch mehr Kindern und Jugendlichen als in den vergangenen Jahren, einige unbeschwerte Ferientage abseits des Krieges im Rheinland zu verbringen.
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