
Drei Monate mussten die Fans von Schwarz-Rot auf ein Bundesliga-Heimduell der Werkself warten, jetzt geht es auch in der BayArena endlich wieder los. Passend dazu hat die Nordkurve12 vor dem Duell mit dem FCA um den neuen Cheftrainer Enrico Maaßen zum gemeinsamen Fanmarsch aufgerufen. Treffpunkt für alle Bayer 04-Fans ist um 10 Uhr am Marktplatz Wiesdorf. Von dort aus startet um 12 Uhr der Marsch zum Fan-Eck in unmittelbarer Nähe zum Stadion.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Benjamin Cortus als Schiedsrichter angesetzt. Der 40-Jährige hat die Werkself bisher 13-mal gepfiffen. Unterstützt wird Cortus heute von Marco Achmüller und Benedikt Kempkes, vierter Offizieller ist Robert Schröder. Gutes Gelingen!
Diese Statistik kann sich sehen lassen: Der Werksklub hat in 22 Pflichtspielen noch nie gegen die Augsburger verloren (15 Siege). Kein anderes Duell in der Geschichte der Bundesliga wurde bislang so häufig ausgetragen, ohne dass eines der beiden Teams eine Partie gewonnen konnte. Übrigens: In der vergangenen Saison ging die Seoane-Elf in beiden Partien gegen die Schwaben als Sieger vom Feld, gewann mit 4:1 und 5:1.
Wie gewohnt steht auch heute das Werkself Radio zur Verfügung. Ab einer halben Stunde vor Anpfiff beginnt die Audioübertragung. Zudem hält euch der Liveticker immer auf dem neuesten Stand, sodass ihr von der Partie gegen die Augsburger nichts verpasst. Sowohl das Werkself Radio als auch den Liveticker findet ihr auf bayer04.de sowie in der Bayer 04-App – klickt euch rein!
Wer schon vor Beginn der Partie gegen die Schwaben im Bilde sein möchte, der kann sich auch dieses Mal wieder mithilfe des Werkself LIVE die wichtigsten Infos zum aktuellen Spieltag anlesen. Der Flyer, der Daten und Fakten zur Begegnung mit der Maaßen-Auswahl bietet, ist in der BayArena ausgelegt. Alternativ ist der kostenlose Blätterkatalog auch digital verfügbar. HIER geht’s zum ePaper!
Für alle, die mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zum Duell gegen den FCA anreisen, gibt es einige Verkehrsinfos zu beachten. Von Freitag, 12. August, 21 Uhr, bis Montag, 15. August, 5 Uhr, ist die A1 in Fahrtrichtung Koblenz zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Köln-Niehl gesperrt. Eine Umleitung ist über die dynamischen Anzeigetafeln entlang der Autobahnen ausgewiesen. Diese erfolgt ab dem Autobahnkreuz Leverkusen über die A3 bis zum Autobahndreieck Köln-Heumar, über die A4 bis zum Autobahnkreuz Köln-West und über die A1 bis zum Autobahnkreuz Köln-Nord. Eine Überfahrt auf die A59 ist möglich über die A3 in Fahrtrichtung Oberhausen bis zum Autobahndreieck Langenfeld sowie die A542 bis zum Autobahndreieck Monheim-Süd.
Außerdem kommt es aufgrund des ausgesetzten S-Bahn-Verkehrs rund um den Bahnhof Leverkusen-Mitte weiterhin zu großen Herausforderungen bei der Abreise. Für alle, die in Richtung Opladen abreisen müssen, bietet die Wupsi nach dem Spiel verstärkt Busse von der BayArena auf der Bismarckstraße an.
Bevor die Partie gegen die Augsburger heute angepfiffen wird, stehen noch einige Programmpunkte auf dem Plan. So wird im Werkself-Wohnzimmer nach über zwei Jahren Pandemie-Pause erstmals wieder ein Einlagespiel angestoßen. Auf dem Rasen der BayArena treten mit Stadionöffnung die U8-Mannschaften des SV Schlebusch sowie SSV Alkenrath in einem Freundschaftsspiel gegeneinander an.
Ebenso auf dem Programm: Ein Talk am Spielfeldrand mit Sebastian Wodarsch, der sein fünfjähriges Jubiläum als Mitglied der Silberlöwen feiert. Außerdem erhalten 23 Trainer im Rahmen des Heimauftakts von Bayer 04 und dem Fußball-Verband-Mittelrhein (FVM) ihre Trainerlizenzierung. Die Coaches hatten an einem Trainer-Lehrgang teilgenommen und sich somit die Lizenzierung gesichert.
Zum Heimspiel gegen die Schwaben gibt es ein Geburtstagskind zu beglückwünschen. Der einstige Bayer 04-Trainer Klaus Toppmöller feiert heute seinen 71-jährigen Geburtstag. Nachdem der ehemalige Offensivakteur im Jahr 1987 seine aktive Spielerkarriere beendet hatte, war er fortan an der Seitenlinie tätig. 2001 zog es Toppmöller an die Dhünn, dort coachte er die Werkself zwei Jahre lang – und das sehr erfolgreich. Mit Schwarz-Rot erreichte er 2001/02 das DFB-Pokalfinale, wurde in der Bundesliga Vizemeister und zog sogar ins Champions-League-Finale ein. Zum Geburtstag gratuliert Bayer 04 recht herzlich!

Aufgepasst, Mädels! Ihr träumt davon, selbst das Bayer-Kreuz auf der Brust zu tragen? In Schwarz-Rot aufzulaufen wie eure Vorbilder Carolin Simon, Loreen Bender, Cornelia Kramer und Co. aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga? Dann nutzt jetzt eure Chance! Unsere weiblichen Nachwuchsmannschaften sind zum zweiten Mal in diesem Jahr auf der Suche nach neuen Talenten. Daher veranstaltet Bayer 04 am Sonntag, 4. Oktober 2026, erneut einen Talenttag mit Sichtungstraining für Juniorinnen.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Auf das Topspiel gegen den VfL Wolfsburg folgt für die Bayer 04-Frauen die nächste spannende Herausforderung gegen eines der besten Teams der vergangenen Bundesligasaison. Mit ihrem Gast-Auftritt bei der TSG Hoffenheim eröffnet die Werkself am Freitag, 4. September (Anstoß: 18.30 Uhr), im Dietmar-Hopp-Stadion den 3. Spieltag.
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Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 NK Celje aus Slowenien in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel zum Heimbereich.
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Unter dem Motto „Ferien ohne Krieg“ nahmen im August 60 Kinder aus der vom Krieg gezeichneten Ukraine am Sommercamp des deutsch-ukrainischen Vereins Blau-Gelbes Kreuz in Leverkusen und Umgebung teil. Die 10- bis 14-Jährigen – viele von ihnen haben im Krieg ihre Eltern verloren – stammen aus den ukrainischen Partnerstädten von Leverkusen, Köln und Monheim am Rhein: Nikopol, Dnipro und Wolodymyr. Bayer 04, die Bayer AG und der TSV Bayer 04 unterstützten das Camp anlässlich seines zehnten Jubiläums und ermöglichten damit noch mehr Kindern und Jugendlichen als in den vergangenen Jahren, einige unbeschwerte Ferientage abseits des Krieges im Rheinland zu verbringen.
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