
Rudi Völler fühlt sich mit seiner hessischen Heimat auch nach über 40 Jahren in Frankreich, Italien und dem Rheinland weiterhin eng verbunden. Nicht zuletzt deshalb hat den 60-Jährigen die Terror-Tat von Hanau vor einem Jahr zutiefst berührt.
Zum Jahrestag am 19. Februar sieht die Stadt aufgrund der Corona-Pandemie nur eine Gedenkveranstaltung im kleinen Rahmen vor. Im Congress-Park zu Gast ist neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier auch Rudi Völler, seit 2002 Ehrenbürger der Stadt Hanau. Auch Bayer 04 gedenkt der neun Opfer des rassistischen Anschlags vor einem Jahr.
Mit 3:4 hatte Bayer 04 am Donnerstagabend im Hinspiel der Europa-League-Zwischenrunde bei BSC Young Boys das Nachsehen. Auf eine laut Cheftrainer Peter Bosz „sehr schlechte“ erste Hälfte und den 0:3-Rückstand folgte dabei das schwarz-rote Comeback in Durchgang zwei: In nur 20 Minuten hatte die Werkself auf 3:3 ausgeglichen. Zwar mussten Niklas Lomb und Co. kurz vor Abpfiff noch das vierte Gegentor des Abends hinnehmen, die Statistiken nach 90 Minuten aber sprechen für die Gäste von der Dhünn:

Seit über elf Jahren leistet die Robert-Enke-Stiftung (RES) wichtige Arbeit zur Erforschung und Behandlung von Depressionen. Mit dem Aufklärungsprojekt „Robert-Enke-Stiftung auf Tour“ ist die RES bereits in der Vergangenheit einige Male in Leverkusen zu Besuch gewesen. Und auch während der Corona-Pandemie wird das Aufklärungsprojekt fortgeführt und als digitale Variante durchgeführt.

Im Rahmen des Projekts bietet die Stiftung Interessierten und Betroffenen eine Informationsplattform an, um sich über die Krankheit Depression und entsprechende Hilfsmöglichkeiten zu informieren. Die Fans von Bayer 04 haben am Samstag, 20. Februar, von 11 bis 15 Uhr die Möglichkeit, mit einem Stiftungsmitarbeiter über eine Online-Plattform in Kontakt zu treten. HIER gibt’s alle weiteren Informationen.
Mit neun Jahren zog es Christoph Kramer vom BV Gräfrath in die Nachwuchsabteilung von Bayer 04. Der gebürtige Solinger lief fortan sechs Jahre mit dem Kreuz auf der Brust auf, ehe es ihn 2006 zu Fortuna Düsseldorf zog. Nach zwei Spielzeiten kehrte der defensive Mittelfeldspieler zurück an den Kurtekotten, rückte zur U19 und schließlich in den Profikader auf. Durch Leihen zum VfL Bochum und zu Borussia Mönchengladbach kam Kramer letztlich auf „nur“ 28 Einsätze im Fußball-Oberhaus für Bayer 04. 2016 ging er dann fest zu den „Fohlen“, für die er seither am Ball ist.
Seit vielen Jahren ist der Weltmeister von 2014 nun schon ein gestandener Bundesligaspieler, hat bereits über 200 Partien absolviert. Am Freitag wurde Kramer 30 Jahre alt. Bayer 04 wünscht seinem langjährigen Jugendspieler: Alles Gute!

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Mit dem 2:0-Sieg im Hinspiel bei Olympiakos Piräus im Gepäck geht es für Bayer 04 in das entscheidende Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League. Im Interview mit Werkself-TV resümiert Torhüter Janis Blaswich das vergangene Duell in Athen, analysiert den Gegner und blickt mit Vorfreude auf die Begegnung mit den eigenen Fans im Rücken...
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Die jüngeren Jahrgänge der U19-Juniorinnen haben es geschafft: In einem echten Pokal-Krimi bezwangen die Leverkusenerinnen den 1. FFC Turbine Potsdam im Elfmeterschießen und stehen damit im Halbfinale des DFB-Pokals! Weiterhin auf Kurs ist auch die U19, die mit einem 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg ihre Tabellenführung in Gruppe A von Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga behauptete. Derweil setzte die U14 zum Liga-Auftakt ein Ausrufezeichen und gewann 5:1 beim SC Paderborn 07 – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Der Sieger steht fest! Beim diesjährigen „Werkself Wildcard Cup“ setzte sich am Ende eines spannenden und ereignisreichen Turnier-Tages Saif Yattoma gegen die Konkurrenz durch und gewann eine Wildcard für die VBL Open Playoffs, die letzte Vorstufe des VBL Grand Final by WOW, dem Turnier um die Deutsche Einzel-Meisterschaft in EA FC 26. Insgesamt 32 Amateur-Spieler waren im XPERION Köln angetreten, letztlich behauptete sich der Vorjahres-Finalist Yattoma.
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