
Es wurde ungemütlich an der Dhünn, der Winter kehrte zurück. Reges Schneetreiben, eisiger Wind und Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten Leverkusen am Mittwoch fest im Griff. Um Punkt 10.30 Uhr begrüßte Hannes Wolf die Werkself dennoch zu einer intensiven Einheit im Ulrich-Haberland-Stadion. Es stand ein Training mit einem Elf-gegen-Elf an, da zwischen dem 2:1-Heimerfolg gegen den FC Schalke 04 sowie dem Auswärtsduell bei der TSG Hoffenheim am Montagabend, 12. April (Anstoß: 20.30 Uhr), mehr als sieben Tage liegen.





Über viermal acht Minuten erstreckte sich der interne Test. Daley Sinkgraven nahm an diesem ebenso wieder teil wie Charles Aránguiz. Während der Werkself-Kapitän am Vortag individuell trainiert hatte, ist der wiedergenesene Linksverteidiger Sinkgraven nach seinem Muskelfaserriss Anfang der Woche wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Somit fehlten lediglich die langzeitverletzten Santiago Arias, Julian Baumgartlinger, Lars Bender und Timothy Fosu-Mensah.
Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04, äußerte sich jüngst zur bevorstehenden Reform der UEFA Champions League. Im Interview mit SportBild betonte der 56-Jährige, dass das Risiko eines größer werdenden Ungleichgewichts im Fußball „absolut gegeben ist. Wenn am Ende die Champions League noch mehr und die Europa League noch weniger bekäme, wird die Schere noch größer. Leistung muss belohnt werden, ganz klar. Aber wir müssen auch unbedingt dafür Sorge tragen, dass ein gewisses Maß an Chancengleichheit bestehen bleibt.“

Als Vorbild für die künftige finanzielle Umverteilung könne die deutsche Eliteliga des Fußballs fungieren. Carro weiter: „Wenn die europäische Geldverteilung künftig so fair gestaltet werden würde wie die in der Bundesliga, wäre die Kluft nicht so groß.“
Die Absprache bezüglich des neuen Modus der Champions League befindet sich derweil in den finalen Zügen. Ab 2024 ist eine Aufstockung von aktuell 32 auf 36 Mannschaften vorgesehen. Auch eine Erhöhung der Anzahl der Vorrundenspiele ist im Gespräch. Diese soll allerdings durch das sogenannte „Schweizer Modell“ ersetzt werden. Bei diesem liga-ähnlichen Modus gäbe es unter anderem eine gemeinsame Tabelle sowie eine Zwischenrunde. Die Bundesliga, so Carro, sehe dieses Format als „guten Kompromiss“ an.

Bayer 04 Leverkusen begrüßt zu Beginn der laufenden Saison 2026/27 ein neues offizielles Mitglied in seinem Sponsorenclub. Das Unternehmen KKV Kabelverlegung GmbH & Co. KG baut seine bereits bestehende Partnerschaft aus und agiert beim Fußball-Bundesligisten ab sofort als Unterstützer auf der nach dem Premium-Bereich zweithöchsten Partnerebene. Als nunmehr offizieller Partner im Sponsorenclub tritt KKV dadurch im Rahmen der Spiele der Werkself in der BayArena mit erheblich aufgewerteter Sichtbarkeit in Erscheinung. Das neue Vertragsverhältnis hat vorerst eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
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Bayer 04 Leverkusen hat den bestehenden Kooperationsvertrag mit der EDO Personalservice GmbH verlängert und die Zusammenarbeit mit dem in Köln ansässigen Unternehmen gleichzeitig ausgebaut. Der offizielle Partner im Businessclub erfährt ein Upgrade im Partner-Pool von Bayer 04. Die neu justierte und inhaltlich weiterentwickelte Unterstützung des Fußball-Bundesligisten ist zunächst für zwei Jahre vereinbart und impliziert eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
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Der Videospiel-Hersteller Electronic Arts (EA) hat zusammen mit der Bundesliga die sechs Nominierten für die Wahl zum Bundesliga-„Spieler des Monats“ September bekannt gegeben – auch Bayer 04-Profi Miguel Gutiérrez hat es bereits nach vier Bundesligaspielen unterm Kreuz in den erlesenen Kreis geschafft. Fans von Schwarz-Rot können ab sofort und bis einschließlich Sonntag, 27. September (23.59 Uhr), abstimmen!
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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