
Die erste Trainingseinheit der neuen Kalenderwoche bestand für die Werkself vorrangig aus Lauf- und Kraftübungen – sowohl außerhalb des Stadions als auch in den Katakomben der BayArena. Das Ganze fand ausnahmsweise ohne Cheftrainer Gerardo Seoane statt – und das aus einem beruflich bedingten Grund.
Der 43-Jährige nahm in Zürich an einer obligatorischen Fortbildung des Schweizer Fußballverbands teil. Ebenfalls vor Ort waren neben allen Schweizer Fußball-Lehrern auch der Nationalcoach der Eidgenossen Murat Yakin sowie Bundestrainer Hansi Flick.
Für die Spieler der Werkself dagegen stand der Feiertag am 1. November nach der Vormittagseinheit ganz im Zeichen des internen Media Days. Im Anschluss an die Trainingseinheit durchliefen Lukas Hradecky und Co. in den Innenräumen der BayArena zahlreiche Stationen. Die Ergebnisse: neue YouTube-Formate, internationale Aufsager, Fotos und Social-Media-Challenges. Das alles seht ihr im Laufe der Wochen auf den klubeigenen Kanälen, einen kleinen Einblick hinter die Kulissen gewähren wir euch aber bereits jetzt:




Die nächste Partie mit der Werkself bestreitet Gerardo Seoane gegen Real Betis Sevilla. Am Donnerstag, 4. November (Anstoß: 21 Uhr/Stadionöffnung: 19 Uhr), kommt es damit in der BayArena zum Duell des Ersten mit dem Zweiten der Gruppe G. Wie die Sender-Gruppe am Dienstag bekannt gab, wird #B04BETIS live im Free-TV auf RTL zu sehen sein. Marco Hagemann sowie Steffen Freund werden dabei durch die Partie führen.
Nach dem grandiosen Achtelfinal-Sieg gegen die TSG Hoffenheim (7:6 n.E.) richten die Bayer 04-Frauen den Pokal-Blick nun auf den kommenden Sonntagabend. Ab 18.30 Uhr erfahren Anna Klink und Co., auf wen sie in der Runde der letzten acht Teams treffen. Sky zeigt die Auslosung live im TV auf Sky Sport Bundesliga 1 sowie im kostenlosen Stream auf skysport.de und in der Sky Sport App.
Die möglichen Gegner: FC Bayern München, VfL Wolfsburg, 1. FFC Turbine Potsdam, SGS Essen, SC Sand, Carl Zeiss Jena, SV Henstedt-Ulzburg.
Anwesende sprechen noch heute von einem einmaligen Erlebnis, das sie nie vergessen werden: Am 2. November 2016, heute vor fünf Jahren, reiste der Bayer 04-Tross nach London. Dort stand das Champions-League-Auswärtsspiel bei den Tottenham Hotspur an – allerdings nicht an der White Hart Lane, sondern im Wembley Stadium. Da die Spielstätte der Spurs zu dieser Zeit ausgebaut wurde, zog man für die Duelle auf europäischem Parkett kurzerhand in das größte Fußballstadion Großbritanniens.

Exakt 85.512 Zuschauer waren an jenem Mittwochabend auf den Tribünen mit dabei – nie lief die Werkself in einem Pflichtspiel vor mehr Fans auf. Die Gäste von der Dhünn siegten dank des Treffers von Kevin Kampl (65.) mit 1:0 und fuhren den ersten Dreier auf englischem Boden überhaupt ein.

Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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