
Kai Havertz und Jonathan Tah stehen wieder im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. Auf einer virtuellen Pressekonferenz gab Bundestrainer Joachim Löw am Dienstagnachmittag seinen Kader für die Nations-League-Spiele des DFB-Teams am 3. September (20.45 Uhr) in Stuttgart gegen Spanien und am 6. September (20.45 Uhr) in Basel gegen die Schweiz bekannt. Die beiden anstehenden Länderspiele im September werden ohne Zuschauer stattfinden.
Auch der österreichische Fußballverband veröffentlichte am Dienstag seinen Kader. Julian Baumgartlinger und Aleksandar Dragovic stehen im Aufgebot für die beiden kommenden Länderspiele gegen Norwegen (4. September) und Rumänien (7. September). Bereits in der vergangenen Woche wurde Florian Wirtz erstmals in den U21-Kader berufen. Für das deutsche Nachwuchsteam geht es am 3. September gegen Moldau und am 8. September gegen Belgien. Dort wird Wirtz auch auf seinen neuen Teamkollegen Lennart Grill treffen, der im Sommer vom 1. FC Kaiserslautern unter das Bayer-Kreuz gewechselt ist.
Zwei wahre Kracher warten in der Nations League auf Tin Jedvaj und seine Kroaten. Erst geht es am 5. September in Porto gegen Portugal, drei Tage später in Paris gegen Weltmeister Frankreich (Anstoß ist jeweils um 20.45 Uhr). Moussa Diaby mit Frankreich und Panos Retsos mit Griechenland spielen, wie Wirtz und Grill, ebenfalls je zwei EM-Quali-Partien mit der jeweiligen U21-Auswahl. Ob auch Lukas Hradecky und Joel Pohjanpalo für die Finnen zum Einsatz kommen werden, wird sich im Laufe der Woche klären.
Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Abstellungspflicht der Vereine von Nationalspielern aufgrund der Coronavirus-Pandemie für das Länderspielfenster im September (31. August bis 8. September bei den Männern und 14. bis 22. September bei den Frauen) gelockert. Die FIFA reagiert damit auf Reise- und Einreisebeschränkungen in Europa. Vereine sind demnach unter bestimmten Bedingungen nicht mehr zu einer Abstellung ihrer Spieler verpflichtet – wie etwa bei Quarantäne- oder Selbstisolationsmaßnahmen von mindestens fünf Tagen oder Komplikationen durch Reisebeschränkungen.
Die Streaming-Anbieter DAZN und Amazon Prime übertragen in der kommenden Saison 2020/21 die Freitags- und Montagsspiele sowie fünf Sonntagsbegegnungen der Bundesliga. Das Paket beinhaltet zudem vier Relegationsspiele und den Supercup. In der vorangegangenen Saison war die Rechtelage für die Übertragungen noch unklar. Noch für eine weitere Saison hatte Eurosport die Rechte zwar gekauft, der DFL in der Corona-Krise allerdings gekündigt. Die DFL hatte sich anschließend mit DAZN geeinigt. Für die kommende Spielzeit liegen die Rechte nun wieder bei Eurosport, die sie durch Sublizenzen an die beiden Streaming-Portale weitergibt.
In unserem neuen YouTube-Format „Auf die Sätze, fertig, los“ bekommen die Werkself-Profis Satzanfänge vorgegeben. Für sie besteht die Aufgabe darin, jene Halbsätze zu beenden. Den Anfang macht Kevin Volland. Wie gewohnt sind Lacher garantiert! HIER geht’s zum Video.

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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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