
„Die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Länder sind gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsminister zu der Überzeugung gelangt, dass vor dem Hintergrund der pandemischen Lage die Öffnung der Stadien für Zuschauerinnen und Zuschauer nicht vertreten werden kann“, hieß es in einer Pressemitteilung nach den Beratungen der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) am Montagabend. Am Dienstag reagierte die Deutsche Fußball-Liga (DFL) auf die Entscheidung der Politik. „Höchste Priorität“ habe selbstverständlich weiter die „Eindämmung des Coronavirus“. Allerdings sollte es „in allen Lebensbereichen das Ziel sein, eine Rückkehr in Richtung Normalität anzustreben. Die DFL sowie die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga werden sich dementsprechend weiter bestmöglich auf eine Rückkehr von Stadionbesuchern vorbereiten.“
Die 36 deutschen Profiklubs hatten sich zuletzt auf ein Konzept für die Rückkehr von Zuschauern in der Coronavirus-Pandemie geeinigt. Der Plan sieht keine Stehplätze und keinen Alkoholausschank bis Ende Oktober, Verzicht auf Gästefans bis Jahresende sowie die Sammlung sämtlicher Kontaktdaten vor. Der Start der neuen Bundesligasaison ist auf den 18. September terminiert.
RTL zeigte das Viertelfinal-Duell zwischen der Werkself und Inter Mailand am Montagabend frei empfangbar. Im Schnitt sahen 3,31 Millionen Zuschauer das 1:2 von Schwarz-Rot gegen die „Nerazzurri“, was einem Marktanteil von knapp 14 Prozent entsprach. In der Spitze verfolgten bis zu vier Millionen Zuschauer das deutsch-italienische K.o.-Spiel.
Diese Frage ist bei Pressekonferenzen mit Peter Bosz mittlerweile so obligatorisch wie die „Einschätzung zum Spiel“ oder die Frage nach der personellen Situation: Wie ist es um die Zukunft von Kai Havertz bestellt? Und natürlich wurde auch nach dem Spiel gegen Inter Mailand der „Blick in die Glaskugel“ wieder eingefordert. Bosz nahm es mit Humor: „Ja, ich kann euch mitteilen, dass Kai Havertz im nächsten Jahr bei Heracles Almelo spielt.“ Wieso ausgerechnet Almelo? Bosz hatte den niederländischen Erstligisten drei Jahre lang selbst gecoacht, ehe es ihn im Sommer 2013 zu Vitesse Arnheim zog. Almelo ist bis heute der Verein, für den der 56-Jährige in den meisten Profipartien am Spielfeldrand stand. Bosz‘ Ex-Klub reagierte auf dessen Aussage übrigens mit einem Augenzwinkern auf Social Media:

Bei tropischen Temperaturen an der Dhünn fand in diesem Jahr das traditionelle „Kick-off“-Event am Sportinternat Leverkusen statt – wenn auch aufgrund der Coronavirus-Pandemie unter veränderten Bedingungen. An der frischen Luft und mit Mund-Nasen-Schutz bekamen die 24 „Neuen“ aus den Jahrgängen 2003 bis 2005 kurz vor dem Start des neuen Schuljahres einen ersten Eindruck. „Dieses Event dient dazu, ihnen alle wichtigen Infos mit auf den Weg zu geben“, erklärt Steffi Nerius, Leiterin des Sportinternats. „Unser Ziel ist es, mit einem optimalen Zeitmanagement Leistungssport und Schule unter einen Hut zu bekommen.“

Neu mit dabei sind Aaron, Amin, Ayman, Chiara, Giancarlo, Joyce, Luca, Marcel, Sadik, Sofie, Tiago, Volkan (Fußball), Allegra, Luca, Edy, Lukas, Simon (Leichtathletik), Christin, Sophie, Nele (Handball), Lukka, Milton (Basketball), Tim und Svenja (Fechten).

Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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Nach zwei Auswärtsniederlagen steht für die Bayer 04-Frauen das vorletzte Heimspiel des Kalenderjahres an. Am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) greift die Werkself gegen den Hamburger SV nach drei wichtigen Punkten im Rennen um eine Top-Platzierung in der Google Pixel Frauen-Bundesliga.
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Im Rahmen des 6. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 den türkischen Topklub Besiktas Istanbul in der BayArena. Die Partie steigt am Donnerstag, 10. Dezember, um 21 Uhr. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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