
Von der Werkself haben es dabei insgesamt sechs Spieler auf den sieben Positionen ins Ranking geschafft:
Bei den Torhütern ist Lukas Hradecky auf Position acht („Im weiteren Kreis“) zu finden. Nach seiner Kiefer-Operation zu Beginn der Vorbereitung war der 29-jährige Nationalkeeper Finnlands in den ersten Partien zum Zuschauen verdammt, agierte dann laut „kicker“ aber „ab dem 5. Spieltag superkonstant, machte Vorgänger Bernd Leno in Leverkusen vergessen.“
Auf der Innenverteidiger-Position schaffte es hingegen kein Spieler der Werkself in die Top-Plätze, einzig Sven Bender landete aus Sicht der „kicker“-Redakteure aufgrund seiner „zuverlässigen Leistungen“ während seiner 17 wettbewerbsübergreifenden Einsätzen in der Hinrunde im „Blickfeld“. Nicht berücksichtigt wurde in dieser Kategorie unterdessen Jonathan Tah, der im Sommer noch in der „Internationalen Klasse“ zu finden war und nach Kai Havertz (1.943; 23 Einsätze), Wendell (1.813; 23) und Hradecky (1.800; 20) immerhin die viertmeisten Einsatzminuten (1.679; 19) in der Hinrunde absolvierte. Darin unterliefen dem 22-jährigen Nationalspieler laut Fachblatt jedoch „zu viele leichtsinnige Fehler“.
Werkself-Kapitän Lars Bender schnitt die Hinrunde in der Kategorie „Mittelfeld defensiv“ auf Platz vier ab („Im weiteren Kreis“). Die Begründung des „kicker“ lautet: „In der Sommer-Rangliste rangierte der Leverkusener noch in der Internationalen Klasse – auf der defensiven Außenbahn. Dort kam er auch in dieser Hinrunde zum Einsatz, mehrheitlich aber auf der Sechs. War in einem wankelmütigen Bayer-Team ein Stabilisator.“ Dagegen verpasste Charles Aránguiz – immerhin Nummer eins der Sommer-Rangliste – den erneuten Sprung auf die Plätze, weil er nach Meinung des Fachblattes in den neun Einsätzen (7 in der Bundesliga, 2 in der Europa League) nach seiner verletzungsbedingten Zwangspause „nicht mehr so dominant“ auftrat.
Im „offensiven Mittelfeld“ wurde Shootingstar Kai Havertz hinter Marco Reus auf Platz zwei („Internationale Klasse“) eingestuft. Die Nummer 29 der Werkself habe „gegenüber der Vorsaison ein neues Level erreicht“. Er sei bei Bayer 04 nicht nur Stamm-, sondern mittlerweile Schlüsselspieler, schreibt der „kicker“ und ergänzt: „Neun Scorerpunkte in der Bundesliga und sechs international bestätigen die Verbesserung in Sachen Torgefährlichkeit. Der Hochbegabte kann ein Spiel (fast) im Alleingang drehen wie beim 3:2-Auftaktsieg in der Europa-League-Gruppenphase bei Ludogorez Rasgrad. Erstaunlich, wie weit Havertz für sein Alter ist, wie viel Übersicht und Ruhe er bereits besitzt.“
Während es Kevin Volland trotz seiner sieben Treffer und sechs Vorlagen in der Kategorie „Sturm“ – wie bereits im Sommer – im „Blickfeld“ einsortiert wurde, kann sich das „kicker“-Zwischenzeugnis für Karim Bellarabi sehen lassen: „Grandiose Auftritte, stark in allen drei Wettbewerben, deutlich verbessert in der Defensivarbeit“. Mit acht Treffern und drei Vorlagen meldete sich der 28-jährige Deutsch-Marokkaner, „der in der Vorbereitung kollabiert, später mit einer Kreuzbandzerrung außer Gefecht, zudem gesperrt wegen seines fiesen Fouls in München“, eindrucksvoll zurück und wurde im Ranking der Kategorie „Außenbahn offensiv“ zum drittbesten Spieler („Im weiteren Kreis“) bestimmt – hinter Gladbachs Thorgan Hazard und Dortmunds Jadon Sancho, die beide in die „Internationale Klasse“ bekleiden.


Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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