
Die Länderspielpause ist beendet. Mit Piero Hincapie (Ecuador) sowie Lucas Alario und Exequiel Palacios (beide Argentinien) mussten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag noch drei Bayer 04-Profis mit ihren Nationalteams auf den Platz – alle drei blieben dabei ungeschlagen.
Hincapie feierte mit Ecuador beim torlosen Remis gegen Kolumbien einen Punktgewinn, der für den späteren Verlauf der WM-Qualifikation noch sehr wichtig werden könnte. La Tri rangiert nach zwölf Spieltagen auf dem dritten Platz (17 Punkte) – hinter Brasilien (31) und Argentinien (25). Damit wäre Ecuador für das Nationen-Turnier in Katar zum jetzigen Stand direkt qualifiziert.
Das Punktepolster auf Play-off-Platz fünf, den aktuell Uruguay innehat, beträgt genau ein Zähler. Für Hincapie, der durchspielte, war das Duell mit Kolumbien sein insgesamt neunter Einsatz im A-Nationaldress – und sein drittes Spiel zu Null.
Sein inzwischen 14. A-Länderspiel absolvierte in der vergangenen Nacht Bayer 04-Mittelfeldmann Exequiel Palacios. Der 23-Jährige wurde im Rahmen der Partie zwischen Argentinien und Peru (1:0) in den Schlussminuten für Giovani Lo Celso (Tottenham Hotspur) eingewechselt. Für die Albiceleste war es der siebte Sieg im elften Qualifikations-Spiel. Damit ist Argentinien in der Südamerika-Gruppe weiterhin ungeschlagen (7/4/0). Lucas Alario, der erstmals seit seiner Verletzung wieder bei der argentinischen Auswahl dabei gewesen war, blieb gegen Peru ohne Einsatz.

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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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