
Mehr als 3.000 Kilometer legte die finnische Nationalmannschaft um Werkself-Kapitän Lukas Hradecky zurück, um aus Helsinki zum nächsten Spielort im Rahmen der WM-Qualifikation zu reisen. Nach dem heimischen 1:2 gegen die Ukraine ging es für die Uhus nach Nur-Sultan. In der kasachischen Hauptstadt setzte sich Finnland mit Hradecky im Tor mit 2:0 durch. Stürmer Teemu Pukki hatte doppelt getroffen (45., 48.). Bayer 04-Leihgabe Joel Pohjanpalo (aktuell Caykur Rizespor/Türkei) musste nach 33 Minuten ausgewechselt werden.
Finnland belegt mit nun acht Punkten Rang drei der Gruppe D. Da die zweitplatzierte Ukraine bei einem absolvierten Spiel mehr lediglich einen Zähler mehr aufweist, haben die Uhus die Play-offs-Teilnahme noch in der eigenen Hand. Die beiden verbleibenden Gegner Finnlands in der WM-Qualifikation heißen Bosnien-Herzegowina (13. November) und Frankreich (16. November).
Bayer 04-Neuzugang Amine Adli hat auf sein Bilderbuch-Debüt von vergangenen Freitag das nächste Kapitel folgen lassen: Im U21-EM-Qualifikationsspiel gegen Serbien war der 21-Jährige erneut erfolgreich, erzielte nach 29 Minuten den Führungstreffer für Frankreichs U21. Nach 70 Minuten hatte der flexible Offensivmann Feierabend, 20 Minuten später stand ein souveräner 3:0-Erfolg für den Nachwuchs der Les Bleus. Adli und Co. rangieren in Gruppe H aktuell auf Rang eins.
Kantersieg für ein weiteres Leverkusener Duo im Nationaltrikot: Mitchel Bakker und Jeremie Frimpong haben mit der niederländischen U21-Auswahl einen deutlichen 5:0-Heimerfolg gegen Wales eingefahren. Beide Werkself-Profis spielten von Beginn an, Frimpong wurde in der 74. Minute ausgewechselt. Bakker bereitete die Tore zum 1:0 und 4:0 auf.




Youngster Zidan Sertdemir und Dänemarks U17-Nationalmannschaft mussten sich im EM-Qualifikationsspiel dem türkischen Nachwuchs nach Elfmeterschießen mit 3:4 geschlagen geben. Der 16-jährige Leverkusener steuerte das Tor zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich in der regulären Spielzeit bei und traf im Elfmeterschießen als erster angetretener Schütze auch vom Punkt.
Exequiel Palacios und Lucas Alario (WM-Qualifikation)
15.10., 1.30 Uhr, Argentinien – Peru, Buenos Aires
Piero Hincapie (WM-Qualifikation)
14.10., 23 Uhr, Kolumbien – Ecuador, Barranquilla

Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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Für den FC Villarreal wird das Spiel bei Bayer 04 am kommenden Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der letzte Auftritt auf internationaler Bühne in dieser Saison sein. Der aktuelle Tabellenvierte aus Spanien ist in der UEFA Champions League noch sieglos und hat mit nur einem Punkt aus den bisherigen sieben Partien keine Chance mehr auf die Play-offs. Der Europa-League-Sieger von 2021 kann in der BayArena also ohne Druck aufspielen und will sich mit einer guten Leistung aus dem Wettbewerb verabschieden. Der Gegner-Check.
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Bayer 04 Leverkusen muss auf seinen Offensivspieler Eliesse Ben Seghir verzichten. Der marokkanische Nationalspieler zog sich vor dem verlorenen Finale des Afrika-Cups gegen den Senegal (0:1 n.V.) eine Bänderverletzung im linken Sprunggelenk zu.
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Weiter geht’s in der VBL Club Championship 2025/26! Auf die Leverkusener Konsolen-Profis warten am Dienstagabend, 27. Januar (ab 18 Uhr live auf Twitch und in der Bayer 04-App), die restlichen drei Begegnungen der Online-Vorrunde von Showdown vier. Es geht gegen den 1. FC Kaiserslautern, den SC Freiburg sowie den aktuellen Klub-Meister und Showdown-Drei-Seiger RB Leipzig, mit dem Bayer 04, seinerseits Klub-Vizemeister und Showdown-Eins-Gewinner, vor allem im vergangenen Jahr einige denkwürdige Momente teilte. Der Gegner-Check.
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