Nach dem Weiterkommen im Halbfinale gegen den späteren Deutschen Meister Werder Bremen war die Zuversicht groß bei Bayer 04, sowohl bei den Fans wie auch den Spielern und Trainern. Dabei hatte Espanyol auf dem Weg ins Endspiel durchaus überzeugt – und neben Borussia Mönchengladbach sowie Brügge die beiden italienischen Schwergewichte AC und Inter Mailand aus dem Weg geräumt.
In Barcelona selbst sah es lange Zeit gut aus. Schwarz-Rot hatte das Spiel zur Freude der 2.000 mitgereisten Fans vermeintlich im Griff, allerdings fehlte jeglicher Zug zum gegnerischen Tor. Dafür, dass Thomas Hörster wie Christian Schreier verletzt und Erich Seckler gesperrt fehlten und Bum-kun Cha bereits nach 18 Minuten angeschlagen vom Feld musste, lief es sehr ordentlich für die Leverkusener...
Den weiteren Verlauf des Final-Hinspiels gibt es im Highlight-Video von Bayer 04-TV zu sehen. In diesem lassen zudem unter anderem die damaligen Werkself-Profis Rüdiger Vollborn, Falko Götz, Wolfgang Rolff sowie Cheftrainer Erich Ribbeck das Duell Revue passieren.
Den ausführlichen Beitrag zum 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2018 gibt es HIER zum Nachlesen.
Die Statistik:
Espanyol Barcelona: N'Kono – Gallart – Job, Miguel Angel – Orejuela (66. Golobart), Inaki, Urkiaga, Soler – Valverde, Pichi Alonso (69. Lauridsen), Losada
Bayer 04: Vollborn – Rolff – De Keyser, A. Reinhardt, Hinterberger – Cha (18. Götz), Tita, Buncol, Falkenmayer (75. K. Reinhardt) – Waas, Täuber
Tore: 1:0 Losada (44.), 2:0 Soler (49.), 3:0 Losada (57.)
Schiedsrichter: Krchnak (CSSR)
Gelbe Karte: Täuber
Zuschauer: 42.000 im Estadi Sarrià (Barcelona)


Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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