
Unsterblich macht er sich allerdings am 18. Mai 1996. Sein Wechsel zurück zum FC Bayern steht schon fest und Markus quält sich seit Wochen mit einer weichen Leiste rum. Bayer 04 kämpft gegen den Abstieg, hat großes Verletzungspech. „Faxe“, wie er von seinen Mannschaftskollegen gerufen wird, verschiebt eine notwendige Operation bis nach der Saison und stellt sich in den Dienst der Mannschaft. Zu den Spielen lässt er sich spritzen, trainieren kann er kaum noch. Mit dieser Entscheidung verzichtet er auf den Saisonbeginn bei Bayern München und einen möglichen Stammplatz gleich zum Start beim Rekordmeister.
Am letzten Spieltag der Saison 1995/96 kommt der 1. FC Kaiserslautern ins Ulrich-Haberland-Stadion. Bayer 04 braucht einen Punkt, um den Abstieg abzuwenden. Die Pfälzer gehen in der 58. Minute in Führung. Mit letzter Kraft wehrt sich die Werkself gegen den drohenden Abstieg und Markus Münch schießt in der 82. Minute den erlösenden Ausgleich. Noch heute bezeichnen viele Bayer 04-Insider dieses Tor als das wichtigste der Vereinsgeschichte.






Bei den Bayern wird Markus aber nicht so recht glücklich. Er wechselt im Januar 1998 für ein halbes Jahr zum 1. FC Köln, um dann die nächsten drei Jahre im Ausland, beim FC Genua und bei Besiktas Istanbul, zu verbringen. 2001 kehrt er zurück nach Deutschland und spielt für Borussia Mönchengladbach. Anschließend zieht es ihn nach Griechenland. Von 2003 bis 2005 steht Markus bei Panathinaikos Athen unter Vertrag.
Aber Fußball ist nicht seine einzige Leidenschaft: Im Jahr 2001 wird „Faxe“ Besitzer, Züchter und ab 2010 dann auch lizenzierter Trainer von englischen Vollblütern. Er verbringt die ersten Jahre als Trainer von Galopprennpferden in Mannheim und Frankfurt. Heute lebt und trainiert er in Chantilly, nördlich von Paris, das als größte Trainingszentrale für englische Vollblüter gilt.
Ich wünsche dir alles Gute zum 50. Geburtstag, lieber Markus. Bleib gesund und hab‘ weiterhin Spaß an den Pferden.

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Thomas Hörster wird am 27. November 1956 in Essen geboren. Als Kind betreibt er Turmspringen und Judo, begeistert sich aber auch für Fußball. Nach seinen Anfängen bei Blau-Weiß Holsterhausen-Essen wechselt er zum ETB Schwarz-Weiß Essen. Als A-Jugendlicher trainiert er erstmals bei den Herren in der 2. Liga mit. Und mit knapp 18 Jahren debütiert Thommy, wie er gerufen wird, in der 2. Bundesliga. In zweieinhalb Saisons absolviert er 71 Spiele für Schwarz-Weiß Essen.
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Bernd Dreher wird am 2. November 1966 in Leverkusen geboren und beginnt bereits im Alter von fünf Jahren beim SV Schlebusch mit dem Fußballspielen. Als Neunjähriger wechselt er in die Nachwuchsabteilung von Bayer 04. Hier durchläuft der Torhüter alle Juniorenteams und erreicht mit der U19 1985 das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, das Bayer 04 gegen Eintracht Frankfurt mit 2:4 verliert.
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Robson Ponte wird am 6. November 1976 in São Paulo, Brasilien, geboren. Seine Fußballkarriere beginnt er in Brasilien bei CA Juventus. Danach spielt er für América FC und den Guarani FC. Im Jahr 1999 wechselt er zu Bayer 04. Bei der Werkself spielt Robson zunächst bis 2001. Anschließend wechselt er für zwei Jahre auf Leihbasis zum VfL Wolfsburg. Dort entwickelt er sich weiter und sammelt wichtige Erfahrungen in der Bundesliga. Im Jahr 2003 kehrt er nach Leverkusen zurück und zeigt dort besonders seine Fähigkeiten im Dribbling und im offensiven Mittelfeld. Insgesamt kommt er für Bayer 04 auf 79 Einsätze und erzielt sechs Tore.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat November. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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