
Gleich in seinem ersten Jahr mit der Werkself gelingt die überraschende Regionalliga-West-Meisterschaft. In den darauffolgenden acht Aufstiegsspielen erzielt Karl-Heinz zwei Tore. Nach den drei erfolgreichen Jahren in Leverkusen zieht es ihn in die Bundesliga zu Arminia Bielefeld. 1972 gibt es nochmal einen Kontakt zu Bayer 04, aber die Werkself kann sich den Mittelstürmer nicht leisten. Er wechselt zur Borussia nach Dortmund und 1974 wieder zur Düsseldorfer Fortuna, mit der er sogar im Europapokal spielt. Zum Abschluss seiner Profikarriere geht Karl-Heinz Brücken zu Westfalia Herne in die 2. Bundesliga Nord. Hier gelingt ihm am 21. Mai 1978 im Heimspiel gegen Fortuna Köln in der achten Minute ein wunderschöner Freistoß zum 1:0. Dieses Tor wird das „ARD-Tor des Monats“ im Mai 1978.





Noch heute besucht er ab und zu mit seinen alten Kameraden aus der 1968-Meistermannschaft das eine oder andere Heimspiel in der BayArena.
Lieber Karl-Heinz, ich wünsche dir alles Gute zum 75. Geburtstag. Lass dich feiern und bleib gesund!

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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„Wer ist dein Idol?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“, „Wer ist der beste Spieler, gegen den du jemals gespielt hast?“ – Die neue Nummer 3 Miguel Gutiérrez beantwortet die Fragen der Fans!
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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