
Gleich in seinem ersten Jahr mit der Werkself gelingt die überraschende Regionalliga-West-Meisterschaft. In den darauffolgenden acht Aufstiegsspielen erzielt Karl-Heinz zwei Tore. Nach den drei erfolgreichen Jahren in Leverkusen zieht es ihn in die Bundesliga zu Arminia Bielefeld. 1972 gibt es nochmal einen Kontakt zu Bayer 04, aber die Werkself kann sich den Mittelstürmer nicht leisten. Er wechselt zur Borussia nach Dortmund und 1974 wieder zur Düsseldorfer Fortuna, mit der er sogar im Europapokal spielt. Zum Abschluss seiner Profikarriere geht Karl-Heinz Brücken zu Westfalia Herne in die 2. Bundesliga Nord. Hier gelingt ihm am 21. Mai 1978 im Heimspiel gegen Fortuna Köln in der achten Minute ein wunderschöner Freistoß zum 1:0. Dieses Tor wird das „ARD-Tor des Monats“ im Mai 1978.





Noch heute besucht er ab und zu mit seinen alten Kameraden aus der 1968-Meistermannschaft das eine oder andere Heimspiel in der BayArena.
Lieber Karl-Heinz, ich wünsche dir alles Gute zum 75. Geburtstag. Lass dich feiern und bleib gesund!

Offensivspielerin Paulina Bartz verlässt Bayer 04 Leverkusen endgültig und wechselt innerhalb der Google Pixel Frauen-Bundesliga zum Hamburger SV. Ursprünglich lief der Vertrag der 21-Jährigen, die bereits im Winter an den Aufsteiger ausgeliehen worden war, noch bis 2027.
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Bereits seit 2007 gibt es die Bayer 04-Fußballschule – nun erhält das erfolgreiche Format einen neuen Namen und ein neues Logo: Aus der Bayer 04-Fußballschule powered by BarmeniaGothaer wird ab sofort die Bayer 04 Fußball Akademie powered by BarmeniaGothaer.
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Minas Hantzidis wird am 4. Juli 1966 in Kettwig bei Essen geboren und wächst in Deutschland auf. Schon in jungen Jahren begeistert er sich für Fußball und wechselt noch in der Jugend vom Wuppertaler SV unter das Bayer-Kreuz. Der offensive und torgefährliche Mittelfeldspieler macht dann in seinem ersten Seniorenjahr bei Bayer 04 auf sich aufmerksam. In der Amateurmannschaft schießt er in der Hinrunde Tor auf Tor, trainiert bald bei den Profis mit und wird am 22. November 1985 beim Heimspiel gegen den FC Bayern München erstmals von Trainer Erich Ribbeck eingewechselt.
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Sascha wird am 03. Juli 1986 in Leverkusen geboren. Er ist der Sohn des ehemaligen Zweitligaspielers Manfred Dum, der vor allem für Union Solingen auf Torejagd ging, aber auch Spiele für den 1. FC Saarbrücken, SC Freiburg und den Wuppertaler SV bestritt. Sascha spielt schon früh in der Jugend des HSV Langenfeld. Dort fällt er den Scouts von Bayer 04 auf und wechselt in jungen Jahren unter das Bayer-Kreuz. Nach einem Wachstumsschub in der C-Jugend, der ihn zu einer neunmonatigen Pause zwingt, hat der Linksfuß schließlich die optimalen Voraussetzungen, um sich in der Bayer 04-Jugend durchzusetzen. Schon als U17-Spieler rutscht er in die A-Jugend. Ausgestattet mit einer immensen Geschwindigkeit, spielt Sascha vor allem im offensiven Mittelfeld. Technisch nicht der versierteste, aber ausgestattet mit einem scharfen Schuss, landet er im Sommer 2005 gemeinsam mit Gonzalo Castro, noch als A-Jugendlicher, beim Training der ersten Mannschaft.
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Einen besseren Start in die neue Saison der 2. Bundesliga Nord 1976/77 hätte sich die Werkself nicht wünschen können. Zum Abschluss eines einwöchigen Trainingslagers im schleswig-holsteinischen Quickborn kommen die Schützlinge von Trainer Willibert Kremer zu zwei klaren Erfolgen über den BSC Brunsbüttel (5:0) und TuS Holstein Quickborn (6:0). Nach diesem Aufgalopp steht Bayer 04 am 23. Juli 1976 um 19.30 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion gegen den Bundesligisten Karlsruher SC eine erheblich schwierigere Aufgabe bevor.
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