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1997 kommt er schließlich nach Leverkusen, wechselt sich in seinem ersten Jahr mit Erik Meijer als Sturmpartner von Ulf Kirsten ab und trifft 9-mal in der Bundesliga. Nach der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich und dem frühen Ausscheiden der DFB-Elf entscheidet sich Paulo Rink, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Sein Urgroßvater war 1904 aus Heidelberg nach Brasilien ausgewandert, Paulo hat also durchaus deutsche Wurzeln. Nach der Einbürgerung kommt er auf 13 Länderspiele, wird der erste Brasilianer im deutschen Dress und noch heute in seinem Geburtsland „Alemao“ („Der Deutsche“) genannt. 1999 lässt er sich für ein Jahr zum brasilianischen Spitzenklub FC Santos ausleihen, kommt im Winter 2000 zurück und wird mit Bayer 04 Leverkusen deutscher Vizemeister.




Nach 88 Bundesligaspielen und 29 Toren ist seine Zeit in Leverkusen im November 2001 beendet. Er wechselt zum 1. FC Nürnberg – mit der kleinen Vertragsklausel, im drei Wochen später stattfindenden Meisterschaftsspiel in Leverkusen nicht für die Franken auflaufen zu dürfen. Nach seinem Wechsel zu Energie Cottbus 2002, für die er eine Saison spielt, beginnt seine Odyssee: Paulo kann durchaus als „Wandervogel“ bezeichnet werden, denn in den letzten vier Jahren seiner Karriere spielt er noch für fünf verschiedene Klubs. Das Ende seiner Profi-Laufbahn 2007 bestreitet er mit einem Abschiedsspiel in seiner Geburtsstadt Curitiba für seinen Heimatverein Athletico Paranaense.
Heute ist Paulo Rink in seiner Heimatstadt in der Kommunalpolitik tätig. Außerdem gründete er eine Stiftung, die sich um Kinder aus sozial schwachem Umfeld kümmert. In diesem Monat wird Paulo 50 Jahre alt.
Ich wünsche dir alles Gute und bleib gesund!
Geburtstagskind des Monats I: Walter Posner

Werkself-TV zeigt nach dem 0:0 von Bayer 04 gegen Olympiakos Piräus im Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Zum neunten Mal könnte Bayer 04 am Dienstagabend, 24. Februar (Anstoß: 21 Uhr), der Einzug ins Achtelfinale der UEFA Champions League und damit in die Top 16 Europas gelingen. Ein gutes Omen dabei: Die Leverkusener erreichten nach einem Hinspiel-Sieg in 20 ihrer bisherigen 22 K.-o.-Runden in europäischen Wettbewerben die nächste Runde. Der griechische Rekordmeister Olympiakos Piräus hat vor diesem Play-off-Rückspiel in der BayArena seinerseits am vergangenen Wochenende in der Liga zahlreiche Stammkräfte geschont und will mit seinem gewohnt aggressiven und hohen Pressing nun alles daran setzen, das Ruder noch herumzureißen. Ähnlich intensiv wie der Kampf auf dem Rasen dürften dabei auch die Debatten im Werkself-Radio werden, wo Kommentator Florian Bechholz Ehrenspielführer Stefan Kießling und Torhüter Mark Flekken begrüßt. Die Kurzpässe.
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Bayer 04 Leverkusen trifft auf die Offenbacher Kickers: Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen des Fußball-Regionalligisten bestreitet der Werksklub im kommenden Sommer ein Testspiel beim hessischen Traditionsverein. Am Samstag, 25. Juli 2026 (Anstoß: 15 Uhr), trifft die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand im Offenbacher Stadion am Bieberer Berg auf den OFC. Die Anhänger beider Klubs pflegen seit vielen Jahren eine enge Fanfreundschaft. Damit wird die Partie in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 nicht nur für die Offenbacher zu einem ganz besonderen Match.
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Mit dem 2:0-Sieg im Hinspiel bei Olympiakos Piräus im Gepäck geht es für Bayer 04 in das entscheidende Play-off-Rückspiel der UEFA Champions League. Im Interview mit Werkself-TV resümiert Torhüter Janis Blaswich das vergangene Duell in Athen, analysiert den Gegner und blickt mit Vorfreude auf die Begegnung mit den eigenen Fans im Rücken...
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