…seinen ersten Eindruck von Bayer 04: Spieler, Mitarbeiter und Verantwortliche – alle haben mich sehr nett empfangen und mir sofort ein positives Gefühl gegeben. Dafür möchte ich mich bei allen bedanken. Es war ein guter Start für mich hier in Leverkusen. Jetzt gilt es, weiter hart zu arbeiten und die Erwartungen zu erfüllen.
…seinen eigenen Spielstil: Ich habe meine Heimat Niederlande schon mit 16 Jahren in Richtung England verlassen. Bis dahin durfte ich aber bereits acht Jahre in der Jugend von Ajax Amsterdam verbringen. Sie haben mir eine sehr gute fußballerische Ausbildung ermöglicht. Ich würde meinen Spielstil daher als einen Mix aus der holländischen und englischen Schule beschreiben. Mir helfen sowohl die Erfahrungen aus meiner Zeit bei Ajax als auch die aus meiner Zeit bei Manchester United für mein heutiges Spiel sehr weiter.
…den Vorteil, bei Bayer 04 mit Peter Bosz einen niederländischen Landsmann als Cheftrainer zu haben: Natürlich ist das ein positiver Aspekt. Aber für mich hat bei der Entscheidung für Bayer 04 vor allem der Verein als Ganzes eine zentrale Rolle gespielt. Simon Rolfes und die weiteren Verantwortlichen haben mir von der Spielidee des Klubs erzählt und mir in den Gesprächen von Anfang an ein gutes Gefühl gegeben.
…seinen Abschied aus Manchester: Ich war ab dem Ende meiner Zeit auf Leihbasis bei Fulham (Saison 2018/19, Anm. d. Red.) leider sehr lange verletzt. Nach meinem Kreuzbandriss hat mir Solskjaer (United-Cheftrainer Ole Gunnar Solskjaer, Anm. d. Red.) dann zwar wieder die Chance auf Spielzeit gegeben. Dafür bin ich ihm auch sehr dankbar. Aber in meinem Alter muss man regelmäßig spielen. Und das war am Ende leider nicht der Fall. Somit war der Wechsel im Winter eine gute Entscheidung.
…den Einfluss seines Schulkollegen und United-Mitspielers Marcus Rashford, der für sein großes soziales Engagement bekannt ist: Was Marcus in den vergangenen Jahren auch abseits des Fußballplatzes geleistet hat, ist wundervoll und absolut beeindruckend. Er hat viele mit seinen Ideen und Projekten inspiriert, auch mich. Ich wollte in meiner Heimat, in Amsterdam, helfen und habe vor allem in der Anfangszeit der Pandemie viele Familien mit Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Lebens unterstützt. Die Rückmeldung der Menschen hat mich gerührt und sehr gefreut.
…Gemeinsamkeiten zwischen Bayer 04 und dem englischen Rekordmeister Manchester United: Beide Vereine sind in ganz Europa hoch angesehen. Sie haben zudem beide sehr erfahrene Verantwortliche, die äußerst professionell arbeiten.
…das gewonnene Europa-League Finale 2017 mit Manchester United gegen Ajax Amsterdam um den damaligen Cheftrainer Peter Bosz: Ich habe ihn noch nicht auf das Spiel angesprochen. Ich glaube aber auch nicht, dass er darüber gerne spricht. (lacht) In dieser Saison haben wir mit Bayer 04 die Chance auf diesen Titel. Und ich hoffe für den Verein, die Fans und unseren Trainer, dieses Gefühl des Triumphes in dieser Saison ebenfalls erleben zu dürfen. Bayer 04 hat es schon in der vergangenen Saison in der Europa League sehr gut gemacht und ist gegen Inter Mailand am Ende unglücklich ausgeschieden. Ich hoffe, dass wir es dieses Jahr gemeinsam schaffen!

Einmal selbst auf dem Rasen stehen, auf dem sonst die Profis der Werkself spielen – für zahlreiche Bayer 04-Mitglieder wurde dieser Wunsch beim diesjährigen Mitglieder-Kick Wirklichkeit. Rund 400 aktive Teilnehmer aller Altersklassen nutzten die Gelegenheit, die BayArena aus einer ganz neuen, besonderen Perspektive zu erleben. Und auch auf den Rängen war einiges los: Insgesamt zog das Event mehr als 1.000 Besuchende an und bildete einen stimmungsvollen Abschluss der Saison.
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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Von der Saisoneröffnung gegen den Pisa SC bis zum letzten Heimspiel gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Fans abermals ein großes Herz bewiesen: Insgesamt 31.039 Becher wurden in der Saison 2025/26 bei den Partien in der BayArena gespendet.
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