
Das Wiedersehen beginnt am Dienstag, 12. Juni, zur stimmigen Zeit von 19.04 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). Der Eintrittspreis ist wie beim letzten Mal wieder 5 Euro inklusive eines Freigetränkes und einer Spende von 2,50 Euro an den Förderverein des Fanprojektes. Karten sind noch in der Breidenbachstr. 46 in Leverkusen-Wiesdorf im Fanhaus oder an der Abendkasse zu bekommen. Die Veranstaltung findet wieder in der 19nullvier-Lounge im Westflügel der BayArena statt und wird von unserem Stadionsprecher Tobias Ufer moderiert. Parkplätze findet man am besten unter der Stelzenbrücke.
Die Protagonisten von 1993 werden auf dem Podium mit Sicherheit eine Menge zu erzählen haben. Es haben sich neben den Spielern Andreas Thom, Martin Kree, Markus Happe, Christian Wörns, Markus von Ahlen und Rüdiger Vollborn auch Trainer Dragoslav Stepanovic, Physiotherapeut Dieter Trzolek, Zeugwart Klaus Zöller und Vereinsarzt Prof. Dr. Tiling angesagt. Die endgültigen Zusagen von Ioan Lupescu, Uwe Stöver, Stephan Hanke und Franco Foda stehen aus beruflichen Gründen noch aus, ebenso von Carsten Ramelow, der als damaliger Spieler der Hertha-Mannschaft auch Teil dieses Endspiels war.
Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit interessanten Interviews.


Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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