
„Rekorde interessieren mich nicht“ – Patrik Schick, der erfolgreichste ausländische Torjäger der Klubgeschichte, spricht im großen Interview über seine herausragende Spielzeit: „Ich habe mir vor dieser Saison fest vorgenommen, künftig unbedingt effektiver zu werden. Dass alles, was ich auf dem Platz mache, möglichst zu einem Ertrag fürs Team führt. Dazu gehört auch, dass ich versuche, einfach zu spielen, mit nur ein, zwei Ballkontakten und nicht so häufig ins Dribbling gehe. Grundsätzlich versuche ich, mein Spiel schneller zu gestalten.“ Der 26-jährige Tscheche äußert sich zudem zu seinen Zielen mit Bayer 04 und gibt private Einblicke.
Extrem leistungsstark präsentiert sich in dieser Spielzeit auch Piero Hincapie. Der Ecuadorianer, der im Spätsommer 2021 zu Bayer 04 gestoßen ist, hat sich überraschend schnell an die Bundesliga gewöhnt und dort auf Anhieb etabliert. Im Werkself Magazin geht der 20-Jährige auf seinen Weg von Ecuador über Argentinien nach Leverkusen ein, die Besonderheit seines Nachnamens sowie die Ende März zu erreichende WM-Qualifikation.
Auf acht Seiten blickt die Redaktion gemeinsam mit fünf ehemaligen Weggefährten auf das einzigartige Wirken von Rudi Völler in Leverkusen zurück. Von seinen Anfängen als Spieler Mitte der 1990er Jahre über seine Zeit als Trainer bis zu seiner Funktion als Geschäftsführer Sport. Dabei kommen Peter Hermann, Reiner Calmund, Michael Ballack, Wolfgang Holzhäuser und Karl-Heinz Rummenigge zu Wort. Und natürlich darf die Rubrik #RoadtoGlasgow nicht fehlen: In diesem Heft geht es um die unvergesslichen Champions-League-Duelle mit dem FC Liverpool und Manchester United im Frühjahr 2002.
Dazu gibt es jede Menge weiteren, kurzweiligen Lesestoff wie ein Porträt von Bayer 04-Spielerin Verena Wieder und den beiden Stadionsprechern Petra Dahl und Tobias Ufer. In der Rubrik „Mit dem Kreuz auf der Brust“ steht Arne Larsen Ökland im Mittelpunkt, der ersten Bundesliga-Torjäger und Publikumsliebling von Bayer 04.
Diese und viele weitere interessante Einblicke in die Welt von Bayer 04 kannst du ab sofort im Werkself Magazin Nr. 35 nachlesen. Hier geht's zum kostenlosen Online-Blätterkatalog! Wir wünschen viel Spaß beim Blättern und Lesen.
Auf bayer04.de könnt ihr übrigens alle bisherigen Werkself Magazine seit Ausgabe 1 aus der Saison 2015/16 durchstöbern.

Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.
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Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
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Fußballfans weltweit freuen sich auf die Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Gastgeberländern USA (78 Partien), Mexiko und Kanada (jeweils 13 Spiele) ausgetragen wird. Erstmals werden 48 Nationen teilnehmen. Doch nicht nur die Anzahl der Gastgeber und der Spiele sind Rekordmarken: Die hauptsächlich in den USA ausgetragene WM wird ein Turnier der Superlative. Bayer 04-Profi und US-Nationalspieler Malik Tillman stimmt die Fans auf den 2026 FIFA World Cup ein.
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Als der US-Amerikaner Malik Tillman im vergangenen Sommer von der PSV Eindhoven zu Bayer 04 wechselte, verstärkte er nicht nur den Kader der Werkself – er schuf zugleich auch ein neues Kapitel einer Verbindung, die mehr als drei Jahrzehnte zurückreicht.
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Kilos verloren, Lebensfreude gewonnen – und das mit prominenter Unterstützung! In dieser Woche schaute Bayer 04-Ehrenspielführer Jens Nowotny bei den Damen- und Herren-Kursen von „Fußballfans im Training“ (FFiT) vorbei. Der einstige Werkself-Verteidiger gab in der neunten von insgesamt zwölf Kurswochen persönliche Einblicke, motivierende Tipps – und schnürte später sogar selbst die Schuhe.
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