
„Mit diesen beiden Abschlüssen haben wir erneut dokumentiert, dass wir unsere Leistungsträger halten wollen als Eckpfeiler einer erfolgsorientierten und wettbewerbsfähigen Mannschaft“, betont Geschäftsführer Michael Schade. „Nachdem wir unser Team zuvor mit den Zugängen punktuell verstärken konnten, wollten wir gerade mit diesen beiden wichtigen Personalien ein weiteres Zeichen setzen.“
Für Sportdirektor Rudi Völler sind die Vertragsverlängerungen mit Bellarabi und Wendell ein deutliches Signal für die künftige sportliche Ausrichtung unterm Bayer-Kreuz: „Beide hatten einige Angebote finanzstarker Klubs, doch in unseren Planungen waren sie stets zentrale Spieler“, sagt Völler. „Wir sind froh, dass wir Karim und Wendell von unserem Konzept überzeugen konnten und sie sich so sehr mit Bayer 04 identifizieren. Sie sind Spieler mit außergewöhnlichen Anlagen und besonderem Charakter; sie tun unserer Mannschaft richtig gut.“
Bellarabi: "Das Beste noch vor uns"
Bellarabis Entwicklung zum Stammspieler und zu einem der besten Bundesliga-Akteure auf seiner Position ist eng verbunden mit einem besonderen Verhältnis zur sportlichen Leitung, insbesondere zu Trainer Roger Schmidt. „Ich habe immer gespürt, dass man auf mich setzt, besonders auch in schwierigeren Zeiten. Hier in Leverkusen bin ich zum Nationalspieler geworden, und hier habe ich die Gelegenheit, mich wieder für die DFB-Elf zu empfehlen“, so Bellarabi. „Ich habe das Gefühl, dass wir mit dieser Mannschaft das Beste noch vor uns haben, da möchte ich unbedingt dabei sein.“
Auch Wendell sieht in der Zugehörigkeit zur Werkself die Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung: „Ich fühle mich in dieser Mannschaft sehr wohl, und auch sportlich können wir in Zukunft noch einiges erreichen. Bayer 04 ist ein Verein, mit dem ich regelmäßig Champions League spielen kann“, so der 23-Jährige, der sich auf Sicht für die brasilianische Nationalmannschaft empfehlen möchte. „Hier habe ich alles, was ich mir als Spieler wünschen kann.“


In der „Golden Boy Top 100“ werden traditionell die vielversprechendsten Talente Europas gelistet. Bei dem jüngst veröffentlichten Update anlässlich des Saisonwechsels sind – neben Leihgabe Francis Onyeka – gleich vier aktuelle Werkself-Profis dabei. Damit stellt Bayer 04 von allen Bundesligisten die meisten Spieler in diesem Ranking.
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Letzte Chance für die Bayer 04-Konsolenprofis, am „Esports World Cup 2026“ teilzunehmen. Beim „FC Pro Last Chance Qualifier“ in Paris kämpfen Sean Landwehr und Keanu Senkbeil gegen über 1000 andere Gamer um je einen der 14 begehrten Plätze für die nächste Qualifikationsphase zur virtuellen Einzel-Weltmeisterschaft. Zudem wartet bereits bei diesem hochkarätigen Vorentscheid ein Preisgeld-Pool von 244.000 US-Dollar auf die besten Spieler.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe bleibt den Bayer 04-Frauen in der neuen Saison erhalten. Im Interview mit Werkself-TV spricht die 25-Jährige über die Gründe für ihre erneute Leihe vom FC Liverpool, über die vergangene Rückrunde und über ihre Ziele mit der neuformierten Mannschaft.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe wird auch in der kommenden Saison für Bayer 04 Leverkusen auflaufen. Die Leihe der deutschen U23-Nationalspielerin, die im Winter vom FC Liverpool gekommen war, wurde um ein weiteres Jahr verlängert.
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