
Im Rahmen dieser Aktion bietet die Stiftung eine digitale und individuelle Kontaktaufnahme, um sich über die Krankheit Depression und entsprechende Hilfsmöglichkeiten zu informieren. Interessierte und Betroffene haben am Spieltag die Möglichkeit, mit einem Stiftungsmitarbeiter über eine Online-Plattform in Kontakt zu treten. Auf dieser holt ein Mitarbeiter der RES die jeweilige Person in einen Chat-Raum, um so ein privates Gespräch zu ermöglichen.
Zwischen 17.30 und 20.30 Uhr sind die Stiftungs-Mitarbeiter am Montag erreichbar. HIER geht es zur Online-Plattform.
Über die RES:
Die Robert-Enke-Stiftung fördert unter anderem Maßnahmen und Einrichtungen, die der Aufklärung, Erforschung und Behandlung von Depression dienen. Hierzu gehört die Förderung von Studien und Projekten, die sich mit der Krankheit beschäftigen, die Durchführung von Veranstaltungen zur Thematik und die Unterstützung von Einrichtungen, die den vorgenannten Aufgaben dienen. Ziel der Stiftung ist es, einer möglichst breiten Schicht von betroffenen Personen eine Hilfestellung anbieten zu können.
Um auch Außenstehenden verständlicher und greifbarer zu machen, wie sich die Facetten einer Depression anfühlen können, wurde das Projekt „IMPRESSION DEPRESSION – Eine Virtual-Reality-Erfahrung der Robert-Enke-Stiftung“ ins Leben gerufen. Mit Hilfe einer VR-Brille sollen Nichtbetroffene anhand eines 15-minütigen Szenarios, das Facetten der Gefühls- und Gedankenwelt einer Depression aufzeigt, für die Krankheit sensibilisiert werden.
Die Robert-Enke-Stiftung (RES) stellt über ihre Homepage umfangreiche Informationen zu dem Krankheitsbild und der Stiftungsarbeit zur Verfügung. Das entsprechende Infomaterial gibt es HIER.


Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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