
„Nach nunmehr anderthalb gemeinsamen Spielzeiten, in denen uns JAKO immer ein hochprofessioneller und leistungsfähiger Partner war, haben wir gerne die Möglichkeit wahrgenommen, uns mittels einer langfristigen Strategie noch enger aneinander zu binden“, so Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade. „Nicht nur aufgrund der verbesserten finanziellen Konditionen bauen wir das Vertragsverhältnis mit JAKO nun aus. Unser Ausrüster hat seit Beginn der Zusammenarbeit 2016 eine überzeugende Performance geliefert. Durch ausgezeichnete Materialqualität, besondere Serviceleistungen, durch hohe Flexibilität und Kreativität wurde JAKO für uns in kürzester Zeit zu einem Premium-Partner, dessen Unterstützung und Expertise wir in naher Zukunft nicht missen möchten. Für JAKO waren wir nicht nur gefühlt die klare Nummer 1 in der Rangliste der Kooperationspartner – das hat man uns tagtäglich aufs angenehmste spüren lassen und vor allem durch Taten bewiesen“, betont Schade.
Das Unternehmen aus Hollenbach, seit mehr als 20 Jahren als Partner von Profivereinen im europäischen Fußball zu Hause, konnte durch die Kooperation mit Bayer 04 die gesetzten Marketing-Ziele erreichen. Umso erfreuter zeigt sich der JAKO-Vorstandsvorsitzende Rudi Sprügel nach der Unterzeichnung des neuen Vierjahresvertrages: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir gemeinsam mit Bayer 04 Leverkusen in die Zukunft gehen. Damit bleiben wir für mindestens vier weitere Jahre Partner eines Topvereins mit internationaler Strahlkraft. Die Verlängerung ist für uns ein logischer Schritt. In den bisher anderthalb Jahren unserer Kooperation haben beide Seiten den Teamgedanken hervorragend gelebt. Wir konnten auf allen Ebenen von den Kompetenzen des Vereins profitieren und haben täglich unser Bestes gegeben, um die Werkself mit ihren Fans optimal auszurüsten. Dabei haben wir eine partnerschaftliche Nähe aufgebaut. Auf dieser Basis wollen wir unsere Zusammenarbeit in allen Facetten weiterentwickeln, die Sichtbarkeit unserer beiden Marken in sämtlichen Kanälen erhöhen und die großartigen Möglichkeiten nutzen, die uns Bayer 04 Leverkusen bietet. Deshalb freue ich mich auf eine spannende Rückrunde und bin zuversichtlich, dass JAKO und die Werkself schon bald wieder im internationalen Wettbewerb zu sehen sind.“
Für Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler ist die Verlängerung des Kontrakts die letztlich logische Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte: „Beide Seiten haben das große Potenzial erkannt, das dieser Zusammenarbeit innewohnt“, so Völler. „Wir bieten JAKO die Möglichkeit, bei einem deutschen Spitzenklub weiter zu wachsen. Und unser Partner liefert uns weiterhin Equipment auf höchstem funktionalen und optischen Niveau. Die Konzepte und Ideen, mit denen uns JAKO vor anderthalb Jahren überzeugen konnte, wurden allesamt umgesetzt“, unterstreicht Völler. „Jetzt freuen wir uns auf neue gemeinsame Projekte und Visionen.“

Seit vielen Jahren schon unterstützt Bayer 04 aktiv den Kampf gegen Blutkrebs. Dabei organisiert der Klub Typisierungsaktionen vor Ort in der BayArena und nutzt seine große digitale Reichweite, um Fans zur Stammzellenspende aufzurufen. Auch Werkself-Profi Jonas Hofmann hat sich bei der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) als potenzieller Stammzellspender registriert.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:1-Erfolgs der Bayer 04-Frauen bei RB Leipzig am 25. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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In einem außergewöhnlichen Testspiel gegen die U16-Nationalelf der Volksrepublik China hat sich die schwarz-rote U16 ein 1:1 erkämpft. Derweil zeigte sich die U15 nach zwei Niederlagen mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen Alemannia Aachen wieder in der Top-Form, dank der sie weiterhin an die Tabellenspitze steht. Unter anderem nach einem Sieg gegen den englischen Stoke City FC landete die U14 beim hochkarätigen Turnier in Brügge auf Rang sieben, während sich die Juniorinnen-Teams in den jeweiligen Ligen überwiegend erfolgreich präsentierten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Die Ausgangslage zwei Spieltage vor Saisonende in der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist klar. Gelingt der Werkself am Montagabend (18 Uhr) bei RB Leipzig ein Sieg, darf bis zum Schluss auf Platz drei gehofft werden. Weil Eintracht Frankfurt am Samstag ohne Punkte blieb, könnte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold bis auf zwei Zähler an den direkten Konkurrenten heranrücken und sich ein Endspiel am kommenden Sonntag erarbeiten.
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