
Im knapp einstündigen Gespräch mit Moderator Cedric Pick gibt Thomas Kleine spannende Einblicke in den erfolgreichsten und zugleich bittersten Teil der Leverkusener Klubgeschichte. „Das Champions-League-Finale zu verlieren, war nicht einfach. Nach den drei verlorenen Finalspielen habe ich einfach eine brutale Leere gefühlt“, erzählt der groß gewachsene Innenverteidiger. Auch wenn er die #RoadToGlasgow vermehrt aus der zweiten Reihe erlebt hat, schildert er eindrücklich seine Erinnerungen aus der Zeit, in der er sich neben Stars wie Michael Ballack, Lucio, Zé Roberto oder Jens Nowotny im Training zu behaupten versuchte: „Wir hatten einfach eine überragende Mannschaft. Für mich war es eine Riesen-Herausforderung, überhaupt mithalten zu können – ich musste im Training alles aus mir herausholen.“
Neben unvergesslichen Stadionerlebnissen und einem kuriosen Trikottausch mit dem damaligen Manchester-United-Stürmer Ruud van Nistelrooy erzählt er unter anderem von Sonderschichten mit dem damaligen Co-Trainer Peter Hermann, der seinen fußballerischen Werdegang sehr geprägt hat. „Man kann mit Sicherheit sagen, dass ich so etwas wie der Ziehsohn von ihm war“, erzählt der dreifache Familienvater über sein Verhältnis zum Bayer 04-Urgestein.
Nach seinem Wechsel von seinem Jugendverein SV Wermelskirchen zu den Amateuren von Bayer 04 schaffte er knapp drei Jahre später den Sprung zu den Profis, für die er insgesamt 22 Pflichtspiele absolvierte. Es folgten Stationen bei der SpVgg Greuther Fürth (2003 bis 2007), Hannover 96 (2007/08) und Borussia Mönchengladbach (2008 bis 2010), ehe er sich wieder der Spielvereinigung aus Fürth anschloss und dort zur Klub-Legende wurde (insgesamt 255 Erst- und Zweitliga-Einsätze). Seit seinem Karriereende 2015 ist der heute 43-Jährige als Trainer tätig (u.a. Greuther Fürth II), im Jahr 2017 absolvierte er die Fußballlehrer-Lizenz.
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Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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Am Ende ist doch nicht mehr der erhoffte Sieg herausgesprungen: In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga holte die U17 von Bayer 04 am Mittwochabend am heimischen Leistungszentrum Kurtekotten ein 1:1 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Nach der frühen Führung der Gäste glich Gabriel Minutillo kurz nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber aus. Trotz einiger weiterer guter Chancen gelang den Leverkusenern der Lucky Punch nicht mehr.
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