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„Wir sind fokussiert auf dieses Spiel und wollen natürlich gewinnen. Ich habe großen Respekt vor Heidenheim, sie haben gute Leistungen zuletzt gezeigt. Ihre Energie ist zu sehen. Nach den drei Auswärtsspielen in Folge zuletzt freuen wir uns jetzt auf das Heimspiel. Unser Ziel ist, diesen Block mit sieben Spielen in drei Wochen zu Hause erfolgreich zu beenden“, sagte Kasper Hjulmand auf der Pressekonferenz am Freitagvormittag.
Im Rückblick auf das gewonnene Champions-League-Duell bei Benfica Lissabon (1:0) betonte Hjulmand nochmal: „Solche Siege sind immer wichtig und ein großer Beschleuniger für die Entwicklung einer Mannschaft. Nicht alles lief perfekt und wir können definitiv besser spielen, aber es war ein großer Kampf und darauf bin ich sehr stolz. Gegen Heidenheim wollen wir jetzt in unserem Stadion ein super Spiel machen. Wir sind bereit und freuen uns.“
Personell muss Hjulmand dabei aber noch auf Spieler verzichten. Nathan Tella, Axel Tape und Lucas Vázquez stehen nicht zur Verfügung. Hjulmand: „Nathan und Axel trainieren derzeit individuell, die Länderspielpause wird ihnen gut tun und dann werden sie auch ins Mannschaftstraining einsteigen. Ich hoffe und glaube, dass sie nach der Pause wieder dabei sind. Lucas braucht noch etwas mehr Zeit.“
Auch im Nachgang sprach der Werkself-Coach noch über einige Personalien. Zu Ibrahim Maza etwa sagte er: „Es ist sehr schön, mit ihm zu arbeiten. Er ist aufmerksam, will lernen und macht das auch schnell. Ich habe eine gute und klare Kommunikation mit ihm. Er ist ein sehr guter Spieler wegen seiner Persönlichkeit! Wir sind super zufrieden. Er kam aus der zweiten Liga, ist 19 Jahre alt und legt bisher eine tolle Entwicklung hin.“
Dass er gegen Benfica ausgerechnet auf der Sechserposition ein starkes Spiel gemacht hat und im Nachgang auch mit der „Man of the Match“-Trophäe ausgezeichnet wurde, ist für Hjulmand ein großer Vorteil. „Ibo kann viele Positionen spielen. Das belebt den Konkurrenzkampf für alle. Und Konkurrenzkampf ist immer gut.“
Über Janis Blaswich und Niklas Lomb, die ihrerseits den Konkurrenzkampf im Tor beleben, sagte Hjulmand: „Sie sind überragend. Manchmal denke ich, Janis und Lombo haben jedes Mal den „Man of the Match“-Award verdient. Sie sind so wichtig, machen einen Top-Job im Training und sind unglaublich professionell und auch sie haben eine super Persönlichkeit. Gegen Heidenheim werden sie wieder sehr viel Energie von der Bank ausstrahlen.“
Energie wird auch von den Rängen kommen, die Werkself kann sich bei der Partie auf einen ausverkauften Heimbereich freuen. Aus Heidenheim reisen 600 Fans an.
Fans, die ein Ticket für das Heimspiel gegen Heidenheim haben, können damit von Ticket-Rabatten für Spiele der Mannschaften aus der Bayer Sports Family profitieren. Für das Heimspiel der Bayer Giants (Basketball) in der Ostermann-Arena am heutigen Freitagabend um 19.30 Uhr gibt es für Heidenheim-Ticketinhaber 20 Prozent Rabatt an der Tageskasse. Für die Partie der BayerVolleys am morgigen Abend um 20 Uhr und das Spiel der Werkselfen (Handball) am Sonntag um 16 Uhr zahlen Heidenheim-Ticketinhaber 5 Euro an der Tageskasse. Beide Spiele finden ebenfalls in der Ostermann-Arena statt.


Die vierte internationale Auswärtsreise dieser Saison in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself in die griechische Hauptstadt. Beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus bestreitet das Team von Cheftrainer Kasper Hjulmand den 7. Spieltag der Ligaphase. Das Spiel im Karaiskakis-Stadion steigt am Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit), und wird live übertragen auf DAZN. Wir nehmen euch mit auf die Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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Bitterer Abend in Athen: Am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/25 hat die Werkself 0:2 bei Olympiakos Piräus verloren. In einer von Beginn an intensiven und feurigen Partie erwischten die hoch pressenden Hausherren den besseren Start, gingen in der 2. Minute durch Costinha in Führung. Obwohl die Werkself zahlreiche Chancen auf den Ausgleich hatte, erhöhten die abgezockten Griechen kurz vor der Pause auf 2:0 (45.+1). In Durchgang zwei gaben die Leverkusener erneut alles und zeigten vollen Einsatz, doch für den griechischen Abwehrriegel gab es an diesem Abend für Schwarz-Rot trotz größter Bemühungen kein Mittel.
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