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Die Werkself-Profis Jonathan Tah, Lukas Hradecky, Jonas Hofmann sowie Selina Ostermeier und Charlotte Voll beziehen im Video klar Position - und appellieren für mehr Aufmerksamkeit für das Thema.
Bayer 04 stellt sich ausdrücklich aktiv gegen jegliche Art von sexueller Belästigung und bietet in dem Zusammenhang auch an Spieltagen in der BayArena schnelle, diskrete und niederschwellige Hilfe für Betroffene. Der Klub steht für einen respektvollen Umgang miteinander und setzt sich dafür ein, dass sich alle Menschen im Stadion willkommen und wohlfühlen. Wenn dies nicht der Fall ist und sich Frauen im Stadion belästigt fühlen, sollten sie sich mit der Frage „Ist Luisa hier?“ im gesamten Stadionumlauf unter anderem an die Fanbetreuung, das Fanprojekt, an das Sicherheitspersonal oder an Catering-Mitarbeitende wenden. Ihnen wird dann umgehend geholfen. Weitere Infos zu dem Hilfsangebot in Kooperation mit dem Frauennotruf Leverkusen, der Fanbetreuung und dem Fanprojekt Leverkusen e.V. gibt es HIER.
Auch darüber hinaus möchte Bayer 04 Impulse für weitere Fortschritte im Kampf gegen Gewalt an Frauen setzen. Deshalb nimmt Matthias Adler, Leiter Fans und Nachhaltigkeit, am heutigen Montag an einer Diskussionsrunde mit dem ZONTA Club Leverkusen teil, der sich für Frauen und Mädchen im Großraum der Stadt einsetzt. Dabei wird im Schloss Morsbroich über die aktuellen Entwicklungen in Leverkusen beim Schutz von Frauen vor Gewalt diskutiert.

Werkself-TV zeigt den 1:0-Erfolg beim Hamburger SV im Nachholspiel des 17. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Im Nachholspiel des 2. Spieltags in Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga hat es für die U17 von Bayer 04 nicht zum erhofften Befreiungsschlag gereicht. Gegen den 1. FSV Mainz 05 verlor die Mannschaft von Trainer Benjamin Adam 1:3 (1:2) und rutschte in der Tabelle mit einem Punkt aus vier Partien auf den sechsten und damit letzten Platz der Gruppe B ab.
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Bayer 04 Leverkusen ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 42.000 Euro verurteilt worden. Damit ahndete das Verbandsgremium das unsportliche Verhalten von Teilen des Leverkusener Anhangs während der Bundesliga-Partie der Werkself gegen den 1. FC Köln am 13. Dezember 2025.
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