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„Für mich ist das Spiel hier etwas ganz Besonderes: Hier habe ich mein erstes Tor in der Nationalmannschaft geschossen. Das wird mir für immer in Erinnerung bleiben.“ Zudem verriet Flügelspieler Frimpong, dass morgen auch ein Großteil seiner Familie, die in Amsterdam lebt, vor Ort sein wird. Auch Alonso zeigte sich vorfreudig auf die bevorstehende Partie im altehrwürdigen Stadion Feijenoord „De Kuip“: „Es ist ein historisches Stadion mit einzigartiger Atmosphäre. Hier den Auftakt in die Champions League zu spielen, könnte nicht besser sein.“
Zudem sei die Motivation für den Wettbewerb riesig: „Jeder Spieler will irgendwann in der Champions League spielen. Es ist die große Bühne. Wir sind daher froh, wieder auf dieser zurück zu sein. Wir haben eine herausfordernde, aber spannende Saison vor uns und freuen uns sehr darauf.“ Alonso warnte jedoch auch: „Alle Teams starten mit null Punkten. In der vergangenen Saison ist ein Traum für uns in Erfüllung gegangen, aber wir wollen nicht mehr zurückblicken. Unser Ziel ist es, es uns nun erneut selbst zu beweisen. Die Spieler haben Hunger. Wir wollen in dem ersten Block mit vier Spielen möglichst viele Punkte mitnehmen.“

Auch für den Gegner fand der Spanier lobende Worte: „Ich habe mich bereits in der vergangenen Saison in der Europa League viel mit Feyenoord beschäftigt, da wir jederzeit auf sie hätten treffen können und wir bereit sein wollten.“ Auch Frimpong sieht die Gastgeber als „Top-Team“ und ergänzte: „Ich finde nicht, dass wir die Favoriten sind. Feyenoord spielt schon seit Jahren auf hohem Niveau und ist ein großer Klub hier in den Niederlanden. Einige meiner Teamkollegen aus der Nationalmannschaft spielen auch hier. Wir haben großen Respekt vor ihnen. Das Spiel morgen könnte also in beide Richtungen ausgehen.“
Besonderes Augenmerk müsse man zudem auf Mittelstürmer Santiago Gimenez legen, so Alonso: „Er wird eine große Herausforderung für unsere Defensive. Er ist ein sehr kompletter Spieler, hat gute Bewegungen und ist immer bereit. Wir müssen daher zu jederzeit auf ihn aufpassen.“
42.000 Fans werden im Stadion Feijenoord „De Kuip“ – übersetzt „die Wanne“ – erwartet. 2.500 Fans werden die Werkself morgen vor Ort unterstützen. Allen Bayer 04-Fans empfiehlt der Klub die Faninfos zur Begegnung.

Wichtiger Erfolg: Die U17 von Bayer 04 hat am 8. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga gegen den FC Viktoria Köln 3:0 (2:0) gewonnen. In der ersten Hälfte trafen Valon Bedzeti (22.) und Louis Lomboy (28.) für Schwarz-Rot, Bedzeti entschied die Partie nach dem Seitenwechsel (69.) für die über die gesamte Dauer konzentriert verteidigenden Leverkusener.
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1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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Mit sieben Zählern steht der 1. FSV Mainz 05 aktuell punktgleich mit dem sechstplatzierten Bayer 04 auf Rang sieben. Beim direkten Duell am heutigen Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei RTL und Sky sowie im Werkself-Radio), muss die Werkself vor allem auf ein treffsicheres Offensiv-Duo der Rheinhessen aufpassen. Für kurzentschlossene Leverkusener Fans gibt es vor Ort an der Tageskasse noch Resttickets. Wer Schwarz-Rot dagegen von zu Hause aus verfolgt, hat die Wahl: RTL überträgt das Spiel im Free-TV, im Werkself-Radio gibt es zudem die Expertise des ehemaligen Bayer 04-Profis Falko Götz aufs Ohr. Die Kurzpässe.
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Zurück aus der Länderspielpause: Am Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr), gastiert die Werkself beim 1. FSV Mainz 05. Vor dem Duell in der MEWA ARENA gegen den Tabellensechsten sprach Cheftrainer Carles Martínez unter anderem über die Arbeit in der ungewohnt langen Abstellungsperiode. Außerdem äußerte sich der Spanier auf Nachfrage zu einigen Personalien, darunter Ibrahim Maza.
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