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„Pokalspiele sind immer etwas Besonderes - gegen Köln erst recht. Unsere Vorfreude ist sehr groß“, sagte Alonso zu Beginn der Pressekonferenz am Dienstagnachmittag. Der 43-Jährige ergänzte: „Wir erwarten ein intensives und hartes Spiel mit einer Top-Stimmung. Aber es soll alles sportlich bleiben. Wir sind darauf vorbereitet, den Fokus zu wahren und kontrolliert aufzutreten.“
Über die Kölner, die derzeit mit 37 Punkten auf Rang eins der Zweitliga-Tabelle stehen, sagte Alonso: „Sie sind mutig und haben meiner Meinung nach einen Bundesliga-Kader mit viel Qualität und Erfahrung. Sie können mit hoher Intensität spielen und sind gerade in sehr guter Form.“
Während Alonso beim Pokalspiel nach wie vor auf die langzeitverletzten Jeanuel Belocian und Martin Terrier verzichten muss, ist Amine Adli wieder einsatzbereit. Über den Offensivakteur, der Ende Oktober vergangenen Jahres einen Wadenbeinbruch erlitten hatte, sagte Alonso: „Wir haben ihn auf dem Platz sehr vermisst in den letzten Monaten. Er hat diese Explosivität und aggressiven Laufwege. Wir freuen uns, dass er wieder fit ist.“
Über Florian Wirtz, der 2020 vom 1. FC Köln unters Kreuz gewechselt war, sagte Alonso: „Er hat bei Köln viel gelernt, aber seit seinem Wechsel nach Leverkusen nochmal eine sehr große Entwicklung genommen. Er ist ein erwachsener Spieler mit viel Präsenz auf dem Platz und er hat jeden Tag den Wunsch, noch besser zu werden. Er ist ein Weltklasse-Spieler.“
Und auch die beiden Winter-Neuzugänge Emiliano Buendía und Mario Hermoso, die gegen die TSG Hoffenheim (3:1) am vergangenen Wochenende ihr Debüt gefeiert hatten, erhielten von Alonso ein großes Lob: „Man hat sofort den Einfluss von Emiliano gespürt. Er ist ein sehr intelligenter Spieler, der neben den Stürmern auf beiden Seiten einsetzbar ist. Und bei Mario spürt man diese große Erfahrung auf dem Platz. Wir brauchten gefühlt zwei Besprechungen, dann hatten sie unsere Idee sofort verstanden.“
Die BayArena wird ausverkauft sein, 3.000 Fans unterstützen den 1. FC Köln. Die Partie wird live im Free-TV bei der ARD und im Pay-TV bei Sky zu sehen sein. Zudem überträgt wie gewohnt das Werkself-Radio ab einer halben Stunde vor Anpfiff.

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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