
Lediglich wegen des besseren Torverhältnisses führt der BVB (12:1) das Teilnehmerfeld der Gruppe 3 im NRW-Ligapokal an, denn punktemäßig liegt Schwarz-Rot (11:2) mit Schwarz-Gelb gleich auf. Umso attraktiver gestaltet sich die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag, an dem Bayer 04 die Westfalen im Ulrich-Haberland-Stadion empfängt. „Dortmund ist schon ein besonderer Gegner – sie haben eine gute Truppe. Das Spiel ist ein echter Gradmesser und wir sehen vor dem Liga-Auftakt, wo wir stehen“, so Hübscher.
Beide Teams konnten ihre Partien gegen die weiteren Gruppen-Gegner Preußen Münster und Alemannia Aachen gewinnen und stehen folglich bei sechs Punkten, sodass das Duell im Schatten der BayArena über die Halbfinal-Teilnahme entscheiden wird. Das Team von Chefcoach Sven Hübscher benötigt einen Sieg, zieht doch nur der Gruppen-Sieger in die Runde der letzten vier ein.
„Gegen Aachen haben wir eine gute Leistung gezeigt, gegen Münster haben wir uns etwas schwergetan. Mit dem Ergebnis sind wir zwar zufrieden, nicht aber damit, dass wir den Gegner mitspielen und Chancen zugelassen haben. Gegen Dortmund müssen wir uns mehr konzentrieren“, fordert Hübscher.
Hervorzuheben sind bei Bayer 04 unter anderem die beiden Sommer-Neuzugänge Zidan Sertdemir (vorher FC Nordsjaelland) und Iker Bravo, der vom FC Barcelona unters Bayer-Kreuz wechselte. Letzterem gelangen beim 6:2-Erfolg über Münster seine ersten beiden Tore im Leverkusener Trikot, der Däne Sertdemir trug sich im ersten Spiel gegen Aachen (5:0) sogar mit einem lupenreinen Hattrick in die Torschützenliste ein.
Mit Blick auf den Liga-Start sieht der Bayer 04-Trainer seine Mannschaft „auf einem guten Weg. Die Vorbereitung ist ja nicht direkt abgeschlossen, das ist ein fließender Prozess. Mit dem Liga-Pokal ist jetzt aber schon ein anderer Zug drin. Wir spielen endlich wieder vor Zuschauern und auch wieder im Ulrich-Haberland-Stadion. Und es ist natürlich super, dass wir jetzt wieder einen geregelten Spielbetrieb haben.“
Wie bei allen künftigen Partien der U19 und U17 von Bayer 04 im Ulrich-Haberland-Stadion dürfen – nach jetzigem Stand – 329 Sitzplätze vergeben werden. Der Einlass beginnt ca. 45 Minuten vor Anpfiff über den Eingang Nord/West der BayArena. Die Zuschauer werden vor dem Betreten des UHS gebeten, sich digital per QR-Code einzuloggen. Zudem müssen die Besucherinnen und Besucher vollständig geimpft, genesen oder getestet sein. Auch Kinder ab 6 Jahren brauchen ein zertifiziertes, negatives Test-Ergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Die jeweilige Bescheinigung ist am Eingang unaufgefordert vorzulegen.
Ein Mund-Nasen-Schutz ist auf dem gesamten Gelände zu tragen, dieser darf erst auf dem eigenen Sitzplatz abgenommen werden. Ein Catering-Angebot wird es seitens Bayer 04 nicht geben, Besucher können Speisen und Getränke (bis zu 0,5L, ausschließlich PET und alkoholfrei) selbst mitbringen.
Auch die U17 sollte ihr finales Gruppenspiel im NRW-Ligapokal am Wochenende austragen. Die Auswärtspartie bei Fortuna Düsseldorf findet jedoch nicht statt. Das Duell war für Samstag, 21. August, 11 Uhr angesetzt.
Der Bundesliga-Auftakt des Teams von Jan Hoepner und Thomas Zdebel ist für den 12. September terminiert, dann geht es zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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