
Die erste Folge liefert unter anderem exklusive Einblicke in die Kabinenansprachen, Taktikbesprechungen und Schulstunden im Mannschaftsbus. Außerdem sprechen Cheftrainer Sergi Runge, Kapitän Francesco Buono, der gebürtige Leverkusener Ben Hawighorst und Schulkoordinatorin Jutta Wellmann im Interview über die Erlebnisse und Emotionen des Abenteuers UEFA Youth League.
Jefta Bresser durfte sich bereits vor dem Release einen Eindruck von Folge 1 verschaffen. Der Leiter Leistungszentrum von Bayer 04 über den Mehrwert der Youth League für die Ausbildung der Spieler, den interkulturellen Austausch und seine Lieblingsszenen in Folge 1…
Jefta, besser hätte der Auftakt in die UEFA Youth League nicht ausfallen können. Hat dieser Start eure Erwartungen übertroffen?
Bresser: Wir haben mit die jüngste Mannschaft aller teilnehmenden Klubs. Von daher waren wir im Vorfeld etwas vorsichtig, was unsere Erwartungshaltung betrifft, und haben uns ein wenig überraschen lassen. Das heißt aber nicht, dass wir nicht von den Qualitäten der Mannschaft und des Trainerteams überzeugt waren und sind. Ganz im Gegenteil. Und nach den ersten beiden Spielen können wir sagen, dass es nicht nur positive Ergebnisse waren, sondern auch richtig gute Leistungen.

Wie bewertest du solche internationalen Vergleiche auf Nachwuchsebene?
Bresser: Diese Erfahrungen gegen Teams aus anderen Ländern, dazu noch auf Top-Niveau, sind extrem wichtig für Nachwuchsspieler – aus allen Altersklassen. Es treffen unterschiedliche fußballerische Ideen und Kulturen aufeinander. Und es sind nicht nur die 90 Minuten auf dem Platz, die zur Entwicklung beitragen. Es sind auch die Begegnungen und Erlebnisse daneben. Das macht es so schön und unvergesslich.
Wie hast du die Spieler, die Trainer und den Staff rund um die ersten beiden Spiele erlebt?
Bresser: Die zusätzliche Aufmerksamkeit, die die Youth League mit sich bringt, hat bei dem ein oder anderen anfangs sicher für etwas zusätzlichen Druck gesorgt. Aber auch das ist für die Entwicklung der Jungs kein Nachteil, sie müssen sich früher oder später ohnehin solchen Situationen stellen, wenn sie in den Profifußball wollen. Trotzdem kam der Spaß innerhalb der Gruppe nie zu kurz. Alle haben den Spagat zwischen dem Erlebnis der Reise, auf der auch geflachst werden darf, und den sportlichen Herausforderungen perfekt gemeistert. Ob Spieler, Trainer, Staff oder Orga-Team – ich bin wirklich stolz auf jeden Einzelnen.







Ab Montag können sich auch die Fans von Bayer 04 einen Eindruck dieser besonderen Momente verschaffen und im Rahmen der Doku hautnah dabei sein. Welche Szenen aus Folge 1 haben dich besonders abgeholt?
Bresser: Die Momente auf dem Platz nach Abpfiff. Man ist super nah dran an den Jungs, ihre Freude und Emotionen über die beiden Siege stecken wirklich an. (lacht) Ich freue mich sehr darauf, die Folge morgen mit meiner Familie zu gucken und sagen zu können: „Schaut mal, welch unvergessliche Erlebnisse dieser Wettbewerb mit sich bringt und wie großartig die Stimmung innerhalb der Gruppe ist.“
Der Trailer zur Doku:
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Gleich dreimal waren die schwarz-roten Legenden der Bayer 04-Traditionsmannschaft am vergangenen Wochenende im Einsatz. Unter anderem mit Stefan Kießling, Philipp Wollscheid, Sidney Sam und Karim Bellarabi trat das von Falko Götz und Jürgen Gelsdorf gecoachte Team auf Indoor-Kunstrasen-Turnieren in Oldenburg, Regensburg und Bielefeld an. Bei Letzterem zauberten sich die Leverkusener dank vierer Wollscheid-Tore sogar bis ins Finale, wo dann gegen Arminia Bielefeld Endstation war. Einsatz und Spaß waren jedoch bei allen Beteiligten wie immer titelwürdig.
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