
Für die U19 von Bayer 04 heißt es an diesem Samstag: Vorhang auf für die Pflichtspiel-Saison 2021/22. Die Schwarz-Roten sind im Rahmen der ersten Runde des DFB-Junioren-Pokals beim TSV Schott Mainz (A-Junioren Regionalliga Südwest) gefordert – das Spiel wird live auf dem YouTube-Kanal von Bayer 04 übertragen.
„Uns erwartet ein unbequemes Spiel. Es ist ein sehr robuster Gegner, sie gehen gut zur Sache“, betont Leverkusens U19-Coach Sven Hübscher vor der Partie und ergänzt: „Wir fahren nach Mainz, um die nächste Runde zu erreichen, ohne den Gegner zu unterschätzen.“
Personell muss der 42-Jährige auf insgesamt sechs Spieler verzichten. „Leon Pesch, Jan Ecke, Shahin Biniazz, Felix Erken, Noah Pesch und Joshua Eze fallen alle aus“, teilte Hübscher mit.
Im NRW-Ligapokal war für den Bayer 04-Nachwuchs am vergangenen Sonntag im Halbfinale Schluss – mit 3:5 unterlag die Hübscher-Elf der U19 von Borussia Dortmund. „Dieses Spiel wollten wir natürlich gewinnen“, sagt der Trainer, „aber Dortmund hat natürlich auch eine sehr gute Mannschaft“.
Die Trainingswoche haben die Schwarz-Roten derweil genutzt, um das Defensiv-Verhalten als Mannschaft sowie das Verteidigen von Flankenbällen zu verbessern – was unmittelbar mit der Gegnervorbereitung zusammenhing: „Wir wissen“, bekräftigt Hübscher, „dass wir gegen Schott Mainz gut verteidigen müssen. Offensiv müssen wir unsere Chancen dann eiskalt nutzen, damit es fürs Weiterkommen reicht.“

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach der 0:1-Niederlage gegen Olympique Marseille am 4. Spieltag der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 mit Cheftrainer Carles Martínez...
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Die U19 von Bayer 04 hat im internationalen Test gegen Olympique Marseille aus Frankreich an ihren beeindruckenden Lauf in der Liga (neun Spiele, neun Siege) angeknüpft. Die Leverkusener Treffer im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion markierten Nebe Domnic per Freistoß, Aleksa Damjanovic nach einem Klasse-Sololauf sowie der Franzose Kenan Doganay aus kurzer Distanz jeweils vor der Pause. Hälfte zwei verlief dann ereignisärmer, OM verkürzte in der Nachspielzeit auf den 3:2-Endstand aus Leverkusener Sicht.
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