
Tore: Auf schneebedecktem Boden kam die U19 in Bochum gleich in der Anfangsphase zum Zug. Ein langer Abschlag von Bayer 04-Schlussmann Marian Prinz rutschte einem Bochumer Abwehrspieler über den Kopf. Herdi Bukusu reagierte gedankenschnell, umkurvte den VfL-Torwart und schoss aus spitzem Winkel zum 1:0 ein (11.).
Wenig später stand es schon 2:0, als Ömer Tokac nach einem Foul an Sam Schreck im Strafraum den fälligen Elfmeter sicher verwandelte (16.). Kurz vor der Pause mussten die Leverkusener Gäste Torwart Prinz wegen einer Muskelverletzung durch Elias Eichhorn ersetzen.
Mit einer konzentrierten Leistung blieb die U19 auch in Durchgang zwei im Spiel. Die Vorentscheidung gelang dem mit aufgerückten Tim Stappmann. Nach einer Ecke von Adrian Stanilewicz traf der Innenverteidiger der U19 per Kopf zum 3:0 (67.).
Einordnung: Nach der jüngsten Niederlagen-Serie feierte die U19 in Bochum verdient ihren ersten Sieg im Jahr 2018. Die Werkself-Junioren haben damit jetzt 28 Punkte auf dem Konto.
So geht's weiter: Am nächsten Spieltag empfangen die A-Junioren am Sonntag, 11. März um 13 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion gegen den SC Paderborn. Der Eintritt ist frei. Danach stehen mit den Partien bei Arminia Bielefeld (17.3.) und nach der Länderspielpause bei Borussia Dortmund (8.4.) zwei Auswärtsspiele auf dem Plan.
DIE STATISTIK:
VfL Bochum U19: Lübcke - Schick, Pulver, Baack (46. Gereke), Fraundörfer, Wellers (46. Tomas), Limani (64. Kaya), Martin, Steczyk, Bapoh, Kaminski (60. Stawski).
Bayer 04 U19: Prinz (39. Eichhorn) - Deveci, Stappmann, Arik, Stanilewicz, Schreck, Tokac (86. Yalcin), Shala, Samoura (57. Fragapane), Bednarczyk (89. Schaus), Bukusu.
Tore: 0:1 Bukusu (11.), 0:2 Tokac (16., Foulelfmeter), 0:3 Stappmann (67.).
Gelbe Karten: Schick, Bapoh - Tokac.
Schiedsrichter: Daniel (Damme).
Zuschauer: 159.


1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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Mit sieben Zählern steht der 1. FSV Mainz 05 aktuell punktgleich mit dem sechstplatzierten Bayer 04 auf Rang sieben. Beim direkten Duell am heutigen Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei RTL und Sky sowie im Werkself-Radio), muss die Werkself vor allem auf ein treffsicheres Offensiv-Duo der Rheinhessen aufpassen. Für kurzentschlossene Leverkusener Fans gibt es vor Ort an der Tageskasse noch Resttickets. Wer Schwarz-Rot dagegen von zu Hause aus verfolgt, hat die Wahl: RTL überträgt das Spiel im Free-TV, im Werkself-Radio gibt es zudem die Expertise des ehemaligen Bayer 04-Profis Falko Götz aufs Ohr. Die Kurzpässe.
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Zurück aus der Länderspielpause: Am Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr), gastiert die Werkself beim 1. FSV Mainz 05. Vor dem Duell in der MEWA ARENA gegen den Tabellensechsten sprach Cheftrainer Carles Martínez unter anderem über die Arbeit in der ungewohnt langen Abstellungsperiode. Außerdem äußerte sich der Spanier auf Nachfrage zu einigen Personalien, darunter Ibrahim Maza.
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Vor 17 Jahren feierte die Werkself ihren ersten Sieg in Mainz. Zu den überragenden Akteuren an diesem Nachmittag zählten Torwart René Adler, der das Team lange im Spiel hielt, bevor Bernd Schneider aufdrehte und schließlich mit einem Treffer per direktem Freistoß den 3:1-Erfolg perfekt machte...
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