
Tore: Eine starke Anfangsphase der Werkself-Talente belohnte Hans Anapak-Baka mit einem unhaltbaren 22-Meter-Kracher oben links ins Eck zum 1:0 (14. Minute).
In Halbzeit zwei setzte die U19 in eine Kölner Druckphase einen schönen Konter. Marco Wolf spielte einen Pass in die Schnittstelle der Kölner Innenverteidigung. Anapak-Baka startete durch und hobe ihn im Strafraum im Rutschen über Kölns Torwart hinweg zum 2:0 ins Netz (60.).
Einordnung: Die Leverkusener Talente fügten dem 1. FC Köln am 11. Spieltag damit die erste Saison-Niederlage zu und bauten ihrerseits ihre Serie auf vier Siege in Folge aus. Mit 23 Punkten rückte die U19 vor auf Platz vier und hat das Spitzentrio mit dem 1. FC Köln (26 Punkte), Borussia Mönchengladbach (26) und Fortuna Düsseldorf (24) in Reichweite.
So geht's weiter: Mit der Bundesliga-Erfolgsserie im Rücken geht die U19 in die Länderspielpause. Dort testet das Team von Markus von Ahlen und Patrick Weiser am Donnerstag (14.11.) gegen den tschechischen Klub 1. FC Slovacko. Danach kommt direkt das nächste rheinische Topduell. Am 23. November (11 Uhr) geht es zum Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach, der seit sechs Spielen ungeschlagen ist und zuletzt ein 3:1 bei Viktoria Köln holte.
Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die A-Junioren am 30. November gegen Arminia Bielefeld. Anstoß ist um 13 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion. Der Eintritt ist frei.
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U19: Lotka - Rüth, Azhil, Wolf (78. Türkmen), Kemper, Bukusu, Anapak-Baka, Lamti, Scott (85. Eickschläger), Gaedicke, Fesenmeyer (62. Sarpei).
1. FC Köln U19: Adamczyk - Akalp, Voloder, Oubella, Lemperle, Olesen (78. Papalia), Mueller, Schwirten (66. Cestic), Lanser (66. Özden), Islamovic, Thielmann.
Tore: 1:0 Anapak-Baka (14.), 2:0 Anapak-Baka (60.).
Gelbe Karten: Lamti, Sarpei, Kemper - /.
Rote Karte: Voloder (80. Notbremse)
Schiedsrichter: Hemrich (Urspringen).
Zuschauer: 564.

Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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