
Nachdem die Partie beim SC Verl am vergangenen Wochenende wegen Unbespielbarkeit des Platzes nicht hatte stattfinden können, war das Heimspiel gegen den Tabellensechsten MSV Duisburg nun der zweite Auftritt der Leverkusener U19 im Kalenderjahr 2024. Im Vergleich zum 2:2 gegen den VfL Bochum 1848 Anfang Februar veränderte Hübscher seine Startformation auf drei Positionen. Anstelle von Isaiah Okafor, Jordan Zirkzee und Francis Onyeka spielten Akim Kister, Daniel Lang und Raoul Petak.
Von Beginn an bekamen es die Leverkusener mit einem extrem tief stehenden Gegner zu tun. Trotz hoher Ballbesitzphasen schafften es die Gastgeber nur selten, sich Chancen zu kreieren. Torgefahr entstand nur einmal nach einer Standardsituation, die letztlich aber auch nicht zum Erfolg führte. Die Gäste aus Duisburg hatten ihrerseits keine einzige Torchance in der ersten Hälfte.
Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich nichts am Bild. Die U19 von Bayer 04 war die spielbestimmende Mannschaft, hatte gefühlt Ballbesitzzeiten von 80 Prozent, während Duisburg nur auf Konter lauerte. Doch im Spielaufbau der Leverkusener schlichen sich hin und wieder zu einfache Abspielfehler ein. Und in der Box fehlte der letzte Punch. Irgendwie brachte immer noch ein Duisburger sein Bein oder seinen Fuß dazwischen. So auch bei einem Schuss von David Lang, der zur Ecke abgeblockt werden konnte. Es blieb ein Spiel auf ein Tor. Nur den Dosenöffner fand heute niemand.
Weil auch die Standards an diesem Tag nicht den gewünschten Ertrag brachten, musste sich der Leverkusener U19-Nachwuchs am Ende mit einem Punkt zufriedengeben.
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In der Tabelle rangiert das Hübscher-Team nach wie vor auf Platz 3. Weiter geht‘s nun für die U19 am nächsten Sonntag, 25. Februar, mit dem Derby beim 1. FC Köln. Die Partie wird um 11 Uhr im Franz-Kremer-Stadion angepfiffen.
Die Statistik:
Bayer 04: Schlich – Bäuerle (87. Flock) , Widlarz (78. Zirkzee), Izekor, Münz, Kister (65. Okafor), Pesch, Lang, Milojevic, Petak, Monamay (65. Ferati)
MSV Duisburg: Adamidis – Yavuz, Tasic, Turudija, Heck, Bugenhagen, Rüzgar (90. Gebes), Croonen, Zogu (90.+2 Linnig), Quayson (87. Kiyau), Kildiiarov
Gelbe Karten: Kister, Milojevic – Bugenhagen, Quayson, Adamidis
Schiedsrichter: Niklas Simpson (Castrop-Rauxel)
Zuschauer: 212 im Ulrich-Haberland-Stadion

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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