
Tor: Auch von einem frühen Rückstand (8.) ließ sich die U17 gegen Fortuna Düsseldorf nicht aus der Spur bringen. Nach einer schönen Ballstaffette über das ganze Spielfeld setzte Emrehan Gedikli mit einem Pass durch die Abwehrkette Ayman Aourir in Szene, der zum 1:1 abschloss (21.).
Danach blieben die Bayer 04-Jungs am Drücker und zog innerhalb weniger Minuten durch Gedikli (32.) und Aaron Tshimuanga (35.), der einen langen Pass von Rechtsverteidiger Leon Pesch mit Richtung Tor nahm, auf 3:1 davon. Düsseldorf kam zwar im Gegenzug noch einmal auf 2:3 heran (36.).
Aber im zweiten Durchgang zogen die Gastgeber endgültig davon. Amin Haj-Yahya (53.), Noah Pesch (65.) und erneut Tshimuanga (67.) stellten auf 6:2. In der Schlussphase gelang der Fortuna das 3:6 (74.). Für den Schlusspunkt sorgten aber die Werkself-Talente, die auch in den letzten Minuten nicht nachließen und nach einem Eigentor (77.) den 7:3-Sieg feiern durften.
Einordnung: Im ersten Heimspiel des neuen Jahres holte die U17 auch den ersten Sieg. Sieben Spieltage vor Schluss haben die B-Junioren von Bayer 04 35 Punkte und 49:25 Tore auf dem Konto. Die beiden Plätze, die zur Teilnahme an der DM-Endrunde berechtigen, belegen weiter souverän der 1. FC Köln (50 Punkte) und Borussia Dortmund (48.).
So geht's weiter: Am 20. Spieltag geht es für die U17 zum Schlusslicht Wuppertaler SV (29.2., 11 Uhr). Im nächsten Heimspiel empfängt das Team von Jan Hoepner und Thomas Zdebel dann am 8. März Preußen Münster (13 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, Eintritt frei).
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U17: Brambach - Bance, Eze, Erken, Gedikli, Haj-Yahya (62. N. Pesch), Tshimuanga (73. Moustfa), Köhl, L. Pesch, Aourir (73. Lore), Aksoy (79. Sticker).
Fortuna Düsseldorf U17: Kratzmann - Boßhammer (54. Austrup), Adibelli, Ko, Ludwig (68. Wickum), Thissen, Stüttgen, Brüggehoff, Kalonji, Bunk (68. Kohmann), Rommel (54. Klassen).
Tore: 0:1 Stüttgen (8.), 1:1 Aourir (21.), 2:1 Gedikli (32.), 3:1 Tshimuanga (35.), 3:2 Kalonji (36.), 4:2 Haj-Yahya (53.), 5:2 N. Pesch (65.), 6:2 Tshimuanga (67.), 6:3 Stüttgen (74.), 7:3 Thissen (77. Eigentor).
Gelbe Karten: / - /.
Schiedsrichter: Fober (Herrieden).
Zuschauer: 170.

Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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Für den FC Villarreal wird das Spiel bei Bayer 04 am kommenden Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der letzte Auftritt auf internationaler Bühne in dieser Saison sein. Der aktuelle Tabellenvierte aus Spanien ist in der UEFA Champions League noch sieglos und hat mit nur einem Punkt aus den bisherigen sieben Partien keine Chance mehr auf die Play-offs. Der Europa-League-Sieger von 2021 kann in der BayArena also ohne Druck aufspielen und will sich mit einer guten Leistung aus dem Wettbewerb verabschieden. Der Gegner-Check.
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Bayer 04 Leverkusen muss auf seinen Offensivspieler Eliesse Ben Seghir verzichten. Der marokkanische Nationalspieler zog sich vor dem verlorenen Finale des Afrika-Cups gegen den Senegal (0:1 n.V.) eine Bänderverletzung im linken Sprunggelenk zu.
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Weiter geht’s in der VBL Club Championship 2025/26! Auf die Leverkusener Konsolen-Profis warten am Dienstagabend, 27. Januar (ab 18 Uhr live auf Twitch und in der Bayer 04-App), die restlichen drei Begegnungen der Online-Vorrunde von Showdown vier. Es geht gegen den 1. FC Kaiserslautern, den SC Freiburg sowie den aktuellen Klub-Meister und Showdown-Drei-Seiger RB Leipzig, mit dem Bayer 04, seinerseits Klub-Vizemeister und Showdown-Eins-Gewinner, vor allem im vergangenen Jahr einige denkwürdige Momente teilte. Der Gegner-Check.
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