
Die Gäste aus Münster kamen am Leistungszentrum Kurtekotten besser ins Spiel und gingen früh in Führung. Arian Papenfort stand nach einem Steckpass frei vor Bayer 04-Keeper Luca Novodomsky und ließ diesem mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck keine Abwehrchance (8.). Nur sechs Minuten später erhöhte Preußen bereits auf 2:0, als Arbnor Hoti einen direkten Freistoß aus 17 Metern an der Leverkusener Mauer vorbei ins Tor schoss (14.).
Der Bayer 04-Nachwuchs hatte durch Raoul Petak ihre erste gute Chance (18.), war jetzt besser im Spiel und nutzte schließlich ein Missverständnis in der Münsteraner Abwehr zum Anschlusstreffer. Petak musste den Ball nur noch zum 1:2 einschieben (27.).
Auch in den zweiten 40 Minuten erwischte der Preußen-Nachwuchs den besseren Start. Benjamin Evers erhöhte gleich beim ersten Angriff der Gäste aus kurzer Distanz auf 3:1 (43.). Nach dem erneuten Zwei-Tore-Rückstand zeigte die U17 der Werkself wieder eine gute Reaktion und kam durch Kapitän Arda Süne auf 2:3 heran (55.).
Die Gastgeber erhöhten den Druck und waren jetzt die spielbestimmende Mannschaft. In der Schlussphase boten sich den Schwarz-Roten noch einmal zwei sehr gute Möglichkeiten, doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen.
So geht's weiter: Am kommenden Samstag, 4. Dezember, ist die U17 zu Gast beim Nachwuchs von Alemannia Aachen. Die Partie wird um 11 Uhr auf dem Sportplatz Breinig angepfiffen.
Die Statistik:
Bayer 04: Novodomsky – Bugenhagen, Adiele, Süne (80. Djedovic), Zirkzee, Yilmaz, Amaussau-Tchibara (72. Manushev), Flock (53. Izekor), Jaksic, Türkmen (53. Mayer), Petak
Münster: Kauling – Evers, Atik, Katko (22. Gündogdu, 62. Reich), Papenfort, Häusler, Hoti, Wolf (70. Kentrup), Begovac, Fallbrock, Kronenberg
Tore: 0:1 Papenfort (8.), 0:2 Hoti (14.), 1:2 Petak (27.), 1:3 Evers (43.), 2:3 Süne (55.)
Gelbe Karten: Petak, Izekor, Djedovic - Häusler, Fallbrock, Atik, Kronenberg, Reich
Schiedsrichter: Christian Steib
Zuschauer: 90

Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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Mit Rückenwind ins zweite Bundesliga-Auswärtsspiel in Serie: Nur drei Tage nach dem überzeugenden 1:0-Sieg beim Hamburger SV tritt die Werkself beim SC Freiburg an. Vor der Partie am Samstag, 7. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Schlüsse aus dem Nachholspiel beim HSV, ein vorbelastetes Trio und die jungen Akteure um Christian Kofane und Montrell Culbreath.
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