
Im Heimspiel gegen Fortuna Köln begann die U17 der Werkself druckvoll und erspielte sich schnell eine optische Dominanz. „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie unbedingt wollte“, lobte Trainer Jan Hoepner nach der Partie.
So war dann auch die Pausenführung der verdiente Lohn: Sammy Jaksic spielte Arda Süne halbrechts an der Strafraumgrenze frei. Der Kapitän fackelte nicht lange und brachte den Ball mit einem präzisen Schuss zum 1:0 im langen Eck unter (32.).
Wenige Minuten nach Wiederanpfiff hatte dann Raoul Petak das richtige Näschen und ging einem langen Ball hinter die Fortuna-Abwehr energisch nach. An der Strafraumgrenze war er dadurch zur Stelle, als Kölns Schlussmann das Spielgerät nicht richtig erwischte und schob zur 2:0-Führung ins leere Tor ein (48.).
Weil Köln danach mehr investierte, wurde die Partie in der Folge intensiver. „Es ging viel hin und her und die Jungs haben um den Sieg gekämpft“, so Hoepner. Diese drei Punkte verdiente sich der Leverkusener Nachwuchs dann auch mit dieser Leistung. „Das gibt uns natürlich für die anstehende Pause ein gutes Gefühl mit“, freute sich Hoepner.
So geht's weiter: In der letzten Trainingswoche absolvieren die Bayer 04-Talente neben dem Training noch Leistungstests und gehen danach bis zum 10. Januar 2022 in eine kurze Pause. In der B-Junioren-Bundesliga West steht das erste Duell im neuen Jahr am 9. Februar an, dann geht's mit dem Auswärtsspiel beim FC Hennef weiter.
Die Statistik:
Bayer 04: Novodomsky – Bugenhagen, Adiele, Süne (69. Sesay), Zirkzee, Yilmaz, Kister (76. Djedovic), Flock, Jaksic, Türkmen (57. Onyeka), Petak (76. Amaussau-Tchibara)
Fortuna Köln: Heinisch - Edun, Münz, Wiese (64. Sereke), Abresch, Kamm (64. Balatsouras), Mandt (41. Bossu), Arhadane (41. Eneghabu), Kaliskan, von Aschwege (41. Ayoola), Förster
Tore: 1:0 Süne (32.), 2:0 Petak (48.)
Gelbe Karten: Jaksic, Türkmen, Kister, Onyeka - Münz
Schiedsrichter: Huthmacher (Sigmaringen)
Zuschauer: 175

Bayer 04 Leverkusen hat mit der Extreme Networks GmbH einen neuen Netzwerk-Partner für sich gewonnen. Der führende Anbieter von KI-gestützter Netzwerkautomatisierung einigte sich mit dem Bundesligisten auf eine Kooperation über fünf Jahre bis zum 30. Juni 2031. Dabei wird die bisherige Wi-Fi-5-Infrastruktur des Klubs durch mehr als 400 Wi-Fi-7-Access-Points ersetzt, die speziell auf die Anforderungen eines Stadions mit hoher Nutzerdichte ausgelegt sind. Ziel ist es, das Fanerlebnis zu verbessern und gleichzeitig die Betriebsabläufe und die Sicherheit zu optimieren.
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