
Nach Toren von Martin Kree und René Rydlewicz gewannen die Leverkusener damals ihre Drittrundenpartie und kamen einem der unvergesslichen Momente der Vereinsgeschichte einen Schritt näher. Beim VfR Heilbronn ist eben dieser Tag noch heute ein besonderer, und so lud der Klub die Bayer 04-Traditionsmannschaft zum großen Wiedersehen ein. Vor knapp 500 Zuschauern endete die Begegnung 6:3 (4:2) für Bayer 04.
Die erste Aktion hatte allerdings den Gastgebern gehört: Der frühere Zweitliga-Torschützenkönig Tomislav Maric brachte den VfR früh in Führung. Doch dann kam der Oldie-Express der Werkself so richtig ins Rollen. Sebastian Schoof, Frank Döpper, Markus Feinbier und Guiseppe Spitali stellten die Anzeigetafel mit ihren Treffern auf 4:1, Maric verkürzte vor dem Seitenwechsel aber noch. Nach der Pause erhöhten dann Feinbier und Schoof, die Heilbronner betrieben zum Ende mit dem 3:6-Treffer noch Ergebniskosmetik. Dabei blieb es.
„Es war ein schönes Spiel in einem guten Rahmen“, sagte Manager Dirk Dreher im Anschluss an die Begegnung. Danach ließen beide Mannschaften den Tag bei einem gemeinsamen Essen ausklingen, ehe es fürs Traditionsteam von Bayer 04 am nächsten Morgen zurück nach Leverkusen ging. Geleitet wurde das Spiel in Heilbronn im Übrigen vom ehemaligen Bundesliga-Referee Peter Korrell.


Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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