
Nach Toren von Martin Kree und René Rydlewicz gewannen die Leverkusener damals ihre Drittrundenpartie und kamen einem der unvergesslichen Momente der Vereinsgeschichte einen Schritt näher. Beim VfR Heilbronn ist eben dieser Tag noch heute ein besonderer, und so lud der Klub die Bayer 04-Traditionsmannschaft zum großen Wiedersehen ein. Vor knapp 500 Zuschauern endete die Begegnung 6:3 (4:2) für Bayer 04.
Die erste Aktion hatte allerdings den Gastgebern gehört: Der frühere Zweitliga-Torschützenkönig Tomislav Maric brachte den VfR früh in Führung. Doch dann kam der Oldie-Express der Werkself so richtig ins Rollen. Sebastian Schoof, Frank Döpper, Markus Feinbier und Guiseppe Spitali stellten die Anzeigetafel mit ihren Treffern auf 4:1, Maric verkürzte vor dem Seitenwechsel aber noch. Nach der Pause erhöhten dann Feinbier und Schoof, die Heilbronner betrieben zum Ende mit dem 3:6-Treffer noch Ergebniskosmetik. Dabei blieb es.
„Es war ein schönes Spiel in einem guten Rahmen“, sagte Manager Dirk Dreher im Anschluss an die Begegnung. Danach ließen beide Mannschaften den Tag bei einem gemeinsamen Essen ausklingen, ehe es fürs Traditionsteam von Bayer 04 am nächsten Morgen zurück nach Leverkusen ging. Geleitet wurde das Spiel in Heilbronn im Übrigen vom ehemaligen Bundesliga-Referee Peter Korrell.


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Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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