
Die Auslosung zur nächsten Runde erfolgt im kommenden Januar. Drei Mannschaften erhalten ein Freilos, zudem wird es fünf Duelle geben, bis die Besetzung für das Viertelfinale steht. „Wir haben das Spiel deutlich dominiert und uns entsprechend verdient durchgesetzt“, sagte Dirk Dreher nach der Begegnung über zweimal 35 Minuten, und der Bayer 04-Manager legte sofort ein Kompliment für den Gastgeber nach: „Es hat Spaß gemacht in Unterbach, wir sind sehr nett empfangen worden.“ Unter den Zuschauern weilte übrigens auch Axel Bellinghausen, der Co-Trainer von Fortuna Düsseldorf, der in der Jugend einst auch für Bayer 04 gespielt hat.
Die Werkself-Routiniers ließen von Beginn an keine Zweifel aufkommen. Marcel Podszus traf früh zur Führung (6.), Mike Rietpietsch (19.) und Slawomir Czarniecki (21.) – der Koordinator Sport bei Bayer 04 gab sein Debüt für die Traditionself – erhöhten noch vor der Pause. Unterbach verkürzte nach 42 Minuten, ehe wiederum Rietpietsch (45.), Pepe Spitali (56./im Bild oben) und Marcus Feinbier (68.) für die Treffer zum Endstand sorgten.
Es spielten: Galic (Greif) – Nacev, Bach, Baumann, Jagusch, Podszus, Spitali, Rietpietsch, Feinbier, Czarniecki, Gensler, Schawlochow

Nach der Nominierung für das „Bundesliga Goal of the Year“ 2025 steht der wunderschöne Treffer von Martin Terrier zum 1:0 gegen den 1. FC Köln nun auch zur Auswahl für das „Tor des Monats“ Dezember 2025 der ARD-Sportschau. Bayer 04-Fans können noch bis 10. Januar, 19 Uhr, für den französischen Angreifer abstimmen.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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Die fünf beeindruckendsten Tore der Lizenzmannschaft im Jahr 2025. Mit dabei: Alejandro Grimaldo, Patrik Schick und natürlich Martin „Skorpion“ Terrier...
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