
Die Auslosung zur nächsten Runde erfolgt im kommenden Januar. Drei Mannschaften erhalten ein Freilos, zudem wird es fünf Duelle geben, bis die Besetzung für das Viertelfinale steht. „Wir haben das Spiel deutlich dominiert und uns entsprechend verdient durchgesetzt“, sagte Dirk Dreher nach der Begegnung über zweimal 35 Minuten, und der Bayer 04-Manager legte sofort ein Kompliment für den Gastgeber nach: „Es hat Spaß gemacht in Unterbach, wir sind sehr nett empfangen worden.“ Unter den Zuschauern weilte übrigens auch Axel Bellinghausen, der Co-Trainer von Fortuna Düsseldorf, der in der Jugend einst auch für Bayer 04 gespielt hat.
Die Werkself-Routiniers ließen von Beginn an keine Zweifel aufkommen. Marcel Podszus traf früh zur Führung (6.), Mike Rietpietsch (19.) und Slawomir Czarniecki (21.) – der Koordinator Sport bei Bayer 04 gab sein Debüt für die Traditionself – erhöhten noch vor der Pause. Unterbach verkürzte nach 42 Minuten, ehe wiederum Rietpietsch (45.), Pepe Spitali (56./im Bild oben) und Marcus Feinbier (68.) für die Treffer zum Endstand sorgten.
Es spielten: Galic (Greif) – Nacev, Bach, Baumann, Jagusch, Podszus, Spitali, Rietpietsch, Feinbier, Czarniecki, Gensler, Schawlochow


Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
Mehr zeigen
Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
Mehr zeigen
In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
Mehr zeigen