
Doch der Reihe nach: Im ersten Halbfinale des Tages setzten sich die Leverkusener in Freiberg über zweimal 25 Minuten mit 1:0 gegen den SC Paderborn durch. Kurz vor Schluss (48.) war Bayer 04-Ehrenspielführer Bernd „Schnix“ Schneider per Kopf zur Stelle und sicherte seinem Team das erste Final-Ticket an diesem Tag. „Trotz des späten Treffers war es ein absolut verdienter Sieg“, so Teammanager Dirk Dreher. Allerdings brachte der Triumph über die Ostwestfalen nicht nur gute Laune und Vorfreude auf das Finale mit sich. Sowohl Mike Rietpietsch, Giuseppe Spitali, Carsten Baumann als auch Markus Happe zogen sich allesamt Muskelverletzungen zu und waren für das am Nachmittag ausgetragene Finale außer Gefecht gesetzt.
Dort wartete mit dem VfB Hermsdorf der amtierende Pokalsieger, der sich im zweiten Halbfinale gegen die SG Hoechst Classique durchgesetzt hatte. Den Hermsdorfern musste sich das Bayer 04-Team am späten Nachmittag nach 50 Minuten Spielzeit mit 0:2 geschlagen geben. Dennoch überwog bei den Jungs um Marcus Feinbier, Thomas Zdebel und Co. die Freude über das positive Abschneiden: „Wir haben uns gut verkauft und in beiden Spielen eine gute Leistung gezeigt. Am Ende müssen wir Hermsdorf aber gratulieren. Sie haben es absolut verdient, den Pokal in diesem Jahr zu verteidigen.“ Bei aller Klasse des Gegners musste das Bayer 04-Team allerdings auch dem personellen Aderlass Tribut zollen: „Aufgrund der Verletzungssorgen aus dem Halbfinale hatten wir im Endspiel lediglich einen Ersatzspieler. Demnach fehlte uns gegen Hermsdorf am Ende auch etwas die Frische, wenn man bedenkt, dass wir bereits 100 Minuten auf dem Platz gestanden haben", so Dreher.
Schon am Freitag hatte sich eine Ü40-Vertretung der Leverkusener die Kreismeisterschaft in Köln-Holweide gesichert und sich damit für die Mittelrhein-Meisterschaft (21. und 22. Juni) in Hennef qualifiziert.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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