Zurück zur Übersicht
25.06.2018Traditionsmannschaft

Traditionsteam: Auch Ü40 fährt zur „Westdeutschen“

Titel verpasst, Ziel trotzdem erreicht: Die Ü40-Auswahl der Bayer 04-Traditionsmannschaft belegte bei der Mittelrhein-Meisterschaft in Hennef den zweiten Platz, hat aber dennoch die Qualifikation zur westdeutschen Meisterschaft geschafft.
Mittelrheinmeisterschaft_Tradition.jpg

„Klar hätten wir gern den Pokal gewonnen, und das wäre auch gewiss nicht unverdient gewesen. Im Finale hat sicherlich auch die etwas glücklichere Mannschaft gewonnen. Entscheidend ist aber, dass wir jetzt bei der ,Westdeutschen' dabei sind“, sagte Bayer 04-Manager Dirk Dreher nach der 1:2-Niederlage im Endspiel gegen das Team von Verlautenheide. Die Führung des Gegners beantwortete Markus Voike mit dem 1:1-Ausgleich der Werkself-Routiniers, die danach zwei Riesenchancen vergaben. Als sich alles schon auf ein Neunmeterschießen eingerichtet hatte, gelang Verlautenheide Sekunden vor dem Abpfiff der 2:1-Siegtreffer.

Zuvor hatte Bayer 04 den späteren Turniersieger im Gruppenspiel bereits mit 3:1 bezwungen nach Treffern von Zülfi Simsek (2) und Thorsten Judt. Dazu gab es zwei weitere Erfolge gegen Troisdorf, das mit dem TV-Moderator Guido Cantz antrat (5:2 nach Toren von Marcus Feinbier/2, Voike, Simsek und Roman Klossek) und den FC Hennef (3:1 nach Toren von Konstantin Schawlochow/2 und Voike). Im Halbfinale behaupteten sich die Leverkusener souverän gegen die SG Langerwehe-Wenau mit 3:0, hier waren Feinbier/2 und Klossek erfolgreich.

Somit ist Bayer 04 bei den Westdeutschen Meisterschaften gleich mit zwei Teams vertreten, nachdem die Ü50 sich bereits zuvor als Mittelrhein-Meister qualifiziert hat. Ausgespielt werden die beiden Turniere am 1. September in der Sportschule Duisburg-Wedau.

Die Ü40 von Bayer 04 spielte in Hennef in folgender Besetzung, Tor: Galic, Greif; Feld: Baumann, Happe, Judt, Chylla, Voike, Simsek, Hauer, Schawlochow, Feinbier, Klossek.

Ähnliche News

Autogrammstunde
Bayer 04 - 28.08.2026

Fanwelt-Event nach UEL-Auslosung: Europapokal-Autogrammstunde mit Culbreath und Sergio

Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.

Mehr zeigen
U19 von Bayer 04
Jugend - 28.08.2026

Nachwuchs: U19 im DFB-Pokal gefordert – U18-Kader reist nach Cordoba

Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.

Mehr zeigen
Exequiel Palacios
Bayer 04 - 27.08.2026

Argentinier Exequiel Palacios wechselt zu Ipswich Town

Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.

Mehr zeigen
Exequiel Palacios mit der Meisterschale
Bayer 04 - 27.08.2026

¡Gracias, Pala! – Abschied nach sechseinhalb Jahren in Leverkusen

Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.

Mehr zeigen