
14 Spielernamen zieren die schwarz-rote Kaderliste für das Traditionsturnier, das bereits Anfang der 1970er Jahre das erste Mal in Berlin ausgetragen worden ist und seit 2014 auch im Emsland stattfindet. Mehrere Tausend Zuschauer heizen die Legenden auf dem Spielfeld der EmslandArena in Lingen Jahr für Jahr ein.
Für Bayer 04 sind dieses Mal folgende Akteure dabei: Tomasz Bobel (Torwart), Jörg Volkmar (Torwart), Assimiou Toure, Sascha Jagusch, Carsten Baumann, Boris Zivkovic, Thorsten Judt, Oliver Neuville, Pierre de Wit, Patrick Helmes, Marcus Feinbier, Mike Rietpietsch, Ioannis Masmanidis, David Müller. Zusammen mit dem Trainer- und Betreuerstab kommen sie alle auf 1.198 Einsätze in der Bundesliga sowie 1.007 in der 2. Bundesliga.
Die Leverkusener Traditionsmannschaft startet in diesem Jahr in Gruppe B. Den Auftakt bildet für Schwarz-Rot das Duell gegen den VfL Bochum 1848 (19.38 Uhr), mit dem Spiel gegen Werder Bremen (20.32 Uhr) beenden die Bayer 04-Routiniers die Gruppenphase. In der Parallelgruppe treten derweil der SV Meppen, der FC St. Pauli und der VfL Osnabrück im Kampf um den Einzug ins Halbfinale an. Das Endspiel ist für 22.15 Uhr angesetzt. HIER geht’s zum Spielplan.
Teammanager Dirk Dreher geht mit Vorfreude, aber auch mit Ambitionen in das Turnier: „Wir werden Bayer 04 würdig vertreten. Nachdem wir einmal in Krefeld und viermal in Berlin gewinnen konnten, wäre es schön, auch mal im Emsland den Titel zu holen.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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