
Im vergangenen Jahr hatte es noch zur Finalteilnahme gelangt, diesmal war schon deutlich früher Schluss: Die Traditionsmannschaft von Bayer 04 musste ihre Hoffnungen beim Klosterpforten-Cup 2018 in Marienfeld bereits im Achtelfinale begraben. Die Werkself-Routiniers unterlagen Arminia Bielefeld, die unter anderen mit Ansgar Brinkmann, David Ulm und Ronny Maul antraten, in der Runde der letzten 16 Teams mit 0:1.
„Klar hätten wir es gern ein bisschen weiter geschafft. Aber das Turnier hat auch so viel Spaß gemacht“, sagte Bayer 04-Manager Dirk Dreher. Bei dem traditionellen Wettbewerb mit 32 Teams (acht Vereine, 24 Firmenteams) startete Bayer 04 mit einem 0:1 gegen BKK Mobil, ehe es in den beiden folgenden Gruppenspielen zwei Erfolge gegen Schüco Sports (2:0 durch Treffer von Ioannis Masmanidis und Hayro Maslar) und Marador (1:0 durch ein Tor von Marc Bach) gab. Im ersten K.o.-Spiel gegen Bielefeld war dann aber Schluss für die Leverkusener.
Das Bayer 04-Team hatte bei der groß aufgezogenen Veranstaltung über zwei Tage einen ganz prominenten Unterstützer dabei: Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, drückte auf der Tribüne die Daumen. Die Anwesenheit Carros (oben im Bild mit dem Team um Ulf Kirsten bei der Players Night) löste nicht nur bei Bayer 04-Trainer Gerd Kentschke große Freude aus. „Das ist schon toll und habe ich in 40 Jahren noch nicht erlebt, dass der Geschäftsführer uns bei einem Turnier begleitet hat“, sagt „Ömmes“.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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