
Der Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November thematisiert über Landesgrenzen hinweg Frühgeburten und ihre Folgen. „Wir sind seit vielen Jahren partnerschaftlich mit dem Klinikum Leverkusen verbunden und möchten uns solidarisch erklären mit den Ärzten, Schwestern und Frühgeborenen-Eltern im Klinikum", sagt Meinolf Sprink, Direktor Fans und Soziales bei Bayer 04.
Auch wenn die Überlebenschancen dank medizinischer Fortschritte heutzutage gut sind, sind weiterhin zahlreiche Familien mit dem Thema Frühgeburt konfrontiert: Jährlich kommen mehr als 60.000 Kinder in Deutschland zu früh auf die Welt. Das bedeutet, dass jedes zehnte Kind vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren wird. Diese Zahlen sorgen dafür, dass Frühgeborene die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands darstellen.
Die Idee zur Beleuchtung von exponierten Gebäuden auf der ganzen Welt (Purple for Preemies) stammt ursprünglich von der amerikanischen Organisation March of Dimes und erfreut sich zunehmenden Zuspruchs. Neben der BayArena erstrahlten in Deutschland auch schon das Heidelberger Schloss und das Bettenhochhaus der Charité in Berlin in der Farbe Lila.
Das Klinikum Leverkusen ist das übergeordnete Zentrum der Frühgeborenen-Versorgung für die umliegenden Kliniken in der Stadt sowie im Bergischen Land und gehört mit 1.600 Geburten pro Jahr zu den erfahrensten Geburtskliniken in der Region. Im vergangenen Jahr wurden im Klinikum Leverkusen insgesamt 345 Frühgeborene behandelt.

Teamgeist, Teilhabe und Trainerförderung standen auch in diesem Jahr beim Special Youth Camp im süddeutschen Lörrach im Mittelpunkt. Rund 70 Kinder und Jugendliche mit körperlicher oder intellektueller Behinderung erlebten beim jährlich stattfindenden Fußball- und Freizeitcamp eine unvergessliche Woche. Neben abwechslungsreichen und sportlichen Freizeitaktivitäten stand auch die Förderung von Trainerinnen- und Trainer-Tandems auf dem Programm. Mit von der inklusiven Partie: Bayer 04.
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Mehr als 30.000 Becher haben die Fans der Werkself über die abgelaufene Spielzeit hinweg gespendet – und damit ein klares Zeichen für gelebte lokale Unterstützung gesetzt. Bayer 04 freut sich darauf, mit dem geballten sozialen Fan-Support auch in die kommende Saison zu gehen. Wie gewohnt können die Besuchenden der BayArena ihre Pfandbecher an den bereitgestellten Containern spenden und damit verschiedensten gemeinnützigen Projekten aus der Region helfen.
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Mit Saisonbeginn 2026/27 stellt Bayer 04 das Public Catering in der BayArena und im Ulrich-Haberland-Stadion neu auf. Gemeinsam mit dem neuen Catering-Partner Aramark werden Abläufe weiterentwickelt und der Service im Stadion gezielt verbessert.
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Während sich die Werkself vom 1. bis zum 7. August im Trainingslager in Blankenhain auf die neue Saison vorbereitet, schlagen auch einige Bayer 04-Clubmitglieder im Rahmen einer mehrtägigen Club-Tour ihre Zelte im Weimarer Land auf. Sie verfolgen das Trainingslager aus nächster Nähe, besuchen die öffentlichen Einheiten der Mannschaft und nehmen an verschiedensten Unternehmungen und Aktivitäten abseits des Rasens teil. Im Club-Tour-Tagebuch teilen sie ihre Eindrücke, Erlebnisse und besonderen Momente.
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