Nadiem Amiri engagiert sich für Afghanistan bei World Vision

Bayer 04 unterstützt grundsätzlich das soziale Engagement der Werkself-Spieler, so auch den aktuellen Aufruf von Nadiem Amiri für World Vision. Der 26-Jährige engagiert sich im Namen der internationalen Hilfsorganisation für notleidende Menschen in Afghanistan, dem Heimatland seiner Eltern.
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Der Mittelfeldspieler ruft in einer Videobotschaft  zum Spenden auf und hat diesen Aufruf ebenfalls persönlich ebenfalls unterstützt. „Ich bin glücklich, in Deutschland aufgewachsen zu sein. Es tut mir zugleich jedoch im Herzen weh, zu sehen, wie die Menschen in Afghanistan leiden“, erklärt Nadiem Amiri.

Seine Familie flüchtete in den 1980er Jahren aus Afghanistan nach Deutschland. „Ich möchte einfach helfen und den Landsleuten meiner Familie etwas Gutes tun. Mein Vater war erst neulich vor Ort und hat mir dann ausführlich berichtet über die aktuellen Zustände.“

Die Situation in Afghanistan

In dem südasiatischen Land, aus dem Nadiem Amiris Familie einst geflohen war, lebt ein großer Teil der Bevölkerung in schwer zugänglichen Gebirgsregionen und erhält, damit einhergehend, bei Krankheit oft keine medizinische Hilfe. Der Verlust von Arbeitsplätzen, steigende Lebensmittelpreise und die Corona-Pandemie stellen die Menschen vor große Herausforderungen, sich mit dem Nötigsten zu versorgen. Derzeit ist jeder dritte Einwohner Afghanistans auf humanitäre Hilfe angewiesen. Der Kälteeinbruch und die besonders lange Winterzeit verschlimmern die Not der afghanischen Bevölkerung. Oft fehlt es an grundlegenden Dingen: Eine wärmende Decke und ein Hygienepaket können bereits Not lindern. Beides ist im „Carepaket Afghanistan“ enthalten.

Über World Vision:

World Vision ist eine internationale Hilfsorganisation, die sich seit über 70 Jahren der gezielten Entwicklungsarbeit widmet und in fast 100 Ländern Kinder und ihre Familien im Kampf gegen Armut und Hunger unterstützt.

Zur Videobotschaft von Nadiem Amiri!

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