
Andrea Natali und die U19 Italiens haben dank der optimalen Ausbeute von drei Siegen aus drei Spielen die erste EM-Qualifikationsrunde souverän gemeistert. Die Begegnungen mit Montenegro und Bosnien-Herzegowina endeten jeweils 3:0, zum Abschluss gab's ein 1:0 gegen Griechenland. Alle Partien fanden auf Kreta statt. Natali spielte zweimal durch und wurde einmal in der Nachspielzeit ausgewechselt.
Auch Natalis Leverkusener Teamkollege Othniel Raterink feierte mit der niederländischen U19 drei Siege, auch der Oranje-Nachwuchs wurde Erster in seiner Gruppe und blieb ebenfalls ohne Gegentor. Jeweils einen 2:0-Erfolg gab es gegen Slowenien und Kasachstan, gefolgt von einem 1:0 gegen die Ukraine. Blieb Raterink in den ersten beiden Duellen noch ohne Einsatz, kam er zum Abschluss gegen die Ukraine zum Wiederanpfiff aufs Feld.
Mit drei Niederlagen musste sich unterdessen Kerim Alajbegovic anfreunden. Der Leverkusener Offensivakteur und Bosnien und Herzegowina unterlagen Griechenland (2:5), Italien (0:3) und Montenegro (2:3). Damit verabschiedet sich das Team aus der EM-Qualifikation. Positiv: Alajbegovic spielte jeweils durch und steuerte zwei Tore sowie einen Assist bei.
Für die deutsche U18-Nationalmannschaft standen unterdessen zwei Tests auf dem Plan. Im ersten Duell gegen Belgien (0:1) kam Montrell Culbreath nach rund einer Stunde aufs Feld, sein Leverkusener Mitstreiter Francis Onyeka in der 74. Minute. Im Zuge dessen musste Naba Mensah, der in der Startelf gestanden hatte, verletzungsbedingt ausgewechselt werden.
Im zweiten Vergleich schnitt der DFB-Nachwuchs erfolgreicher ab und bezwang England durch den goldenen Treffer von Culbreath nach einer Viertelstunde mit 1:0. Der Torschütze hatte nach einer Stunde Feierabend, Onyeka verließ in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Platz.
Ebenfalls zu Einsatzzeiten kamen Nassim El Massoudi für die U17 Marokkos, Melis Djedovic für die U17 von Bosnien und Herzegowina sowie Elia Datené für die DFB-U16.

Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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